Deutsch-Ostafrikanische Kolonialgeschichte – Eine Safari-Expedition

Der Reiseveranstalter und Ostafrika-Spezialist Horizont Tours GmbH aus Berlin, bietet im Jahr 2014 eine ausgefallene Safari-Expedition an: “Auf den Spuren der Deutsch-Tansanischen Kolonialgeschichte”.

Auf einer 18 Tage-Reise durch Tansania, weitab der klassischen Safari-Routen, reisen die Gäste auf den historischen Pfaden der Kaiserlichen Schutztruppe sowie der ersten deutschen Siedler und Händler. Nur zwei Termine stehen für diese logistisch aufwändige Rundreise zur Verfügung, auf der lediglich max. je sieben Personen im Rahmen einer Kleinstgruppe teilnehmen können.
Höhepunkte der Reise sind eine Bahnfahrt auf den Gleisen der ehemaligen “Deutschen Mittelland-Eisenbahn” und eine Fahrt mit der ehemaligen “Graf von Götzen”, einem der ältesten Passagierschiffe der Welt, auf dem Lake Tanganyika. Es werden historische Orte besucht, wie u. a. Bagamoyo, der Ausgangspunkt der Deutschen Kolonie in Ostafrika und Tabora, ein Militärstützpunkt der “Kaiserlichen Schutztruppe”. Naturhöhepunkte sind die Schimpansen im Gombe Nationalpark, der Ruaha Nationalpark und der Lake Malawi.
Fortbewegt wird sich zu Lande, zu Wasser und in der Luft, was dieser Reise eine enorme Abwechslung verleiht. Das Reisen mit der lokalen Bevölkerung lässt die Gäste stark am afrikanischen Alltag teilhaben und garantiert unvergessliche, authentische Erlebnisse.

Weitere Informationen zu dieser Reise sowie das detaillierte Tagesprogramm siehe unter folgendem Link

Über:

Horizonttours GmbH
Herr Lars Beier
Kiefholzstrasse 2
12435 Berlin
Deutschland

fon ..: 037605-68957
web ..: http://www.horizonttours.de
email : lars@horizonttours.de

Die Firma Horizont Tours GmbH mit Sitz in Berlin wurde im Jahre 2005 gegründet und ist ein kleiner, auf hochwertige, aufwändige und maßgeschneiderte Individual- und Gruppenreisen spezialisierter Reiseveranstalter. Haupt-Zielgebiete sind Nord- bzw. Ostafrika, der gesamte Orient, Nordamerika sowie Südost-Asien und Papua.

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Nähe ist gut fördert Naturschutzprojekte in der Region

Vom Eisvogel über Wildtiere bis zu Biotopen!

BildBäche renaturieren, alte Obstsorten erhalten, die heimische Vogelwelt und bedrohte Tierarten schützen – die Möglichkeiten, sich aktiv in lokalen und regionalen Naturschutzprojekten zu engagieren, sind vielfältig.

So hat beispielsweise Tim Jöckel aus Hattersheim in einem städtischen Kleingarten Wildbienen und anderen Insekten ein neues Zuhause geboten. Und Gudrun Feser-Pfeifer pflegt seit Jahren das Biotop “Rote Erde” in Mühlheim, in dem sich neben Steinkauz und Eisvogel auch Schafe und Ziegen wohl fühlen.

Dies sind nur einige positive Beispiele für privates Engagement. Daneben können auch eigenständige Projekte unter dem Dach großer Organisationen wie der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, der Hessischen Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz oder dem Verein für Naturkunde in Osthessen umgesetzt werden.

Dazu Rainer Noll, Geschäftsführer Licher: “Es gibt Tiere und Pflanzen, die auszusterben drohen. Dabei ist jedes Lebewesen Teil des fein aufeinander abgestimmten Öko-Systems. Das ist wichtig für die Artenvielfalt und die Biodiversität, auch in unserer Region. Wir alle können helfen: sich ehrenamtlich engagieren, das Auto öfter stehen lassen und Müll aus der Natur mitnehmen. Denn Naturschutz lebt vom Mitmachen. Daher unterstützen wir Naturschutzprojekte mit insgesamt 8.000 Euro.”

Oliver Conz, Vorsitzender der Hessischen Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz: “Der Arten- und Naturschutz ist für unsere Gesellschaft außerordentlich wichtig und wird zu einem großen Teil ehrenamtlich von Personen geleistet, die sich in ihrer Freizeit für den Erhalt der Natur einsetzen.”

Um diese Menschen bei ihrer Arbeit für die Umwelt zu unterstützen, fördert die Initiative “Nähe ist gut” private und vereinsgebundene Naturschutzprojekte in der Region mit insgesamt 8.000 Euro und ruft dazu auf, Gutes für die Natur zu tun.

Aus allen Zusendungen wählt eine fachkundige Jury zehn private Initiativen aus, die mit jeweils 500 Euro gefördert werden.

Zusätzlich erhalten drei Naturschutzgruppen für ihre wichtigen Tätigkeiten zum Schutz der Flora und Fauna eine Förderung von jeweils 1.000 Euro.

Medienpartner ist Hessens Privatfunksender Hit Radio FFH, der die Aktion “on air” begleitet.

Einsendeschluss für die Bewerbungen ist der 27. Juni 2014.

Nachhaltiges Firmen-Engagement

“Nähe ist gut” ist eine Initiative der vier hessischen Unternehmen Hassia Mineralquellen GmbH & Co. KG in Bad Vilbel, der Licher Privatbrauerei Jhring-Melchior GmbH in Lich, der Rewe Markt GmbH/Region Mitte in Rosbach v. d. Höhe und der Schwälbchen Molkerei AG in Bad Schwalbach.

Seit der Gründung im Herbst 2010 wurden von der Initiative bereits 16 Aktionen in den Bereichen Natur und Soziales mit wechselnden Schwerpunkten wie “Wir sind Ausbildung in der Region” oder “Schätze der Natur schützen” durchgeführt. Immer mit dem Ziel, Menschen und Natur in der Region zu unterstützen.

In 2014 werden insgesamt vier Aktionen umgesetzt. Bei allen Projekten werden Menschen oder Institutionen für besondere Leistungen ausgezeichnet und finanziell unterstützt.

Als Schirmherr der Initiative “Nähe ist gut” konnte in diesem Jahr Volker Bouffier, Ministerpräsident des Landes Hessen, gewonnen werden.

Den gemeinsamen Abschluss bildet die Verleihung des “Nähe ist gut”-Preises, der bereits zum zweiten Mal vergeben wird und mit 7.500 Euro Fördergeldern dotiert ist. Dieser wird am 2. Dezember 2014 in Form einer öffentlichen Ehrung für besonders herausragende Engagements in der Hessischen Staatskanzlei in Wiesbaden übergeben.

Weitere Informationen zur Initiative und den bisherigen Projekten sowie der aktuellen Aktion “Wir tun der Natur Gutes in der Region” gibt es im Internet unter Nähe ist gut

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Endlich Klarheit über EEG-Anlagenbegriff?

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat nach langer zur Auslegung des EEG-Anlagenbegriffs nun entschieden, dass grundsätzlich vom sog. ,,weiten” Anlagenbegriffs auszugehen ist.

Danach sind mehrere Blockheizkraftwerke (BHKW), die an derselben Biogasanlage und am selben Standort betrieben werden, als eine Gesamtanlage anzusehen. Die Entscheidung hat nicht nur erhebliche Auswirkungen für den Anlagenbetrieb in der Praxis; sie wird vielmehr auch die Vergütungssituation grundlegend ändern, wie Rechtsanwalt Jürgen Linhart erläutert.

Unter einer Anlage ist – der Definition des § 3 Nr. 1 Satz 1 EEG 2009 zufolge – eine selbständige technische Einrichtung zur Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien zu verstehen. Wie dieser Anlagenbegriff jedoch auszulegen ist und wie weit dieser in umfänglicher Hinsicht reicht, war in Literatur und Rechtsprechung bereits seit dem Inkrafttreten des EEG 2009 heftigst umstritten. So wurde insbesondere von Seiten der Clearingstelle EEG bislang ein eher enges Verständnis vom Anlagenbegriff vertreten und angenommen, dass mehrere BHKW auch dann als eigenständige Anlagen anzusehen sind, wenn sie ein und dieselbe Biogaserzeugungsanlage gemeinsam nutzen. Lediglich nach der Zusammenfassungsvorschrift des § 19 EEG sei bei räumlicher Nähe und einer Inbetriebnahme innerhalb von 12 Monaten eine Anlagenaddition möglich.

Dieser Auffassung hat der BGH nun eine Absage erteilt. In der zugrunde liegenden Entscheidung hatte der BGH über den geradezu idealtypischen Fall zu entscheiden, in dem ein Anlagenbetreiber an ein und demselben Standort zwei Blockheizkraftwerke an eine bereits in Betrieb genommene Biogasanlage angeschlossen hatte und – in Einklang mit der Clearingstelle EEG – eine jeweils eigenständige Vergütung der beiden BHKW verlangte. Ungeachtet der Auffassung der Clearingstelle EEG hat der BGH aber nun ausdrücklich klargestellt, dass dem EEG ein weiter Anlagenbegriff zugrunde zu legen ist. Mehrere Blockheizkraftwerke die an ein und demselben Standort das zur Verstromung benötigte Biogas aus derselben Biogaserzeugungseinrichtung oder aus denselben Fermentern beziehen, sind daher als eine Gesamtanlage anzusehen. Dies hat zur Folge, dass auch auf die neue Gesamtanlage das für die bisherige Anlage geltende EEG Anwendung findet. Lediglich die sog. Satelliten-Blockheizkraftwerke, die zwar durch einen gemeinsamen Fermenter versorgt werden, sich aber nicht am selben Standort befinden, sind weiterhin als eigenständige Anlagen zu werten.

Überraschend ist jedoch, dass das neue BHKW zwar im Wesentlichen das rechtliche Schicksal der bisherigen Anlage teilt, in Bezug auf die Vergütungshöhe und -dauer aber nun andere Grundsätze gelten. So hat der BGH geurteilt, dass sich die Vergütung, die für das neue BHKW gezahlt wird, zwar nach demjenigen EEG bemisst, das auch bisher angewendet wurde; für die Vergütungshöhe und den Beginn des zwanzigjährigen Vergütungszeitraums aber auf den Inbetriebnahmezeitpunkt des neuen BHKW abzustellen ist. Dies hat zur Folge, dass sich zwar der Vergütungszeitraum verlängert, jedoch die im EEG verankerte Degression zu berücksichtigen ist. Dem EEG 2009 zufolge läge diese bei jährlich 1 Prozent.

Für die Praxis bedeutet dieses Urteil laut der Regensburger Energierechtskanzlei BLTS nicht nur die durchaus erfreuliche Klarstellung des bisher strittigen Anlagenbegriffs; es kann vielmehr auch – insbesondere für diejenigen Anlagenbetreiber, deren Vergütung sich bisher am “engen” Anlagenbegriff orientierte – mit erheblichen finanziellen Auswirkungen verbunden sein. Denn nach § 35 Abs. 4 EEG 2012 sind Netzbetreiber dazu verpflichtet, Überzahlungen, also diejenigen Vergütungen, die über das gesetzlich Vorgesehene hinausgehen, zurückzufordern. Da diverse Anlagenbetreiber in der Vergangenheit jedoch den Vorgaben der Clearingstelle EEG entsprechend (erhöht) vergütet wurden, wird die Vergütungshöhe in vielen Fällen nicht mehr mit dem geltenden Recht in Einklang zu bringen sein. Ob diese Anlagenbetreiber in Zukunft mit Rückforderungsansprüchen von Netzbetreibern konfrontiert werden, ist allerdings angesichts der gesetzlich eingeräumten Stellung der Clearingstelle EEG noch nicht eindeutig geklärt. Denn so sieht das EEG 2012 in § 50 Satz 2 selbst vor, dass bei Vergütungen neben der höchstrichterlichen Rechtsprechung auch die Empfehlungen der Clearingstelle zu berücksichtigen sind. Es ist daher durchaus denkbar, dass Netzbetreiber von einer Rückforderung für den Zeitraum bis zur Verkündung des Urteils absehen werden. Dennoch kann es für die betroffenen Anlagenbetreiber ratsam sein, sich auf etwaige Rückforderungen einzustellen und schon jetzt entsprechende Gelder zurückzulegen.
Für alle Anlagebetreiber, die über eine Erweiterung ihrer Anlage nachdenken, eröffnet das Urteil hingegen die lukrative Möglichkeit, ihre Anlage unter den günstigeren Vergütungsvoraussetzungen des EEG 2009 zu erweitern. Die Errichtung einer gänzlich neuen Anlage, die den wirtschaftlich ungünstigeren Regelungen des EEG 2012 unterworfen wäre, ist somit nicht mehr vonnöten.

Über:

BLTS Rechtsanwälte Fachanwälte
Herr Jürgen Linhart
Kumpfmühler Str. 3
93047 Regensburg
Deutschland

fon ..: +49 941 780 390
fax ..: +49 941 780 39 29
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email : info@blts.de

Rechtsanwalt Jürgen Linhart ist Partner bei der Regensburger Wirtschaftskanzlei BLTS Rechtsanwälte Fachanwälte. Als Fachanwalt für Agrarrecht und Verwaltungsrecht betreut er zusammen mit vier Kollegen den Bereich des Energierechts. Die Kanzlei unterstützt dabei sowohl Anlagenbetreiber als auch Grundstückseigentümer bei der Planung und Errichtung von EEG-Anlagen. Hinzu kommt die Betreuung zahlreicher Unternehmungen auf dem Bereich des Energiemarktes.

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Naturerlebnis Masuren

Schnieder Reisen bietet Radreisen nach Polen und zur Masurischen Seenplatte an

BildMasuren im ehemaligen Ostpreußen ist mit der einzigartigen Mischung aus kulturell bedeutsamen Orten und malerischer Landschaft ein abwechslungsreiches Reiseziel. Die masurische Seenplatte wurde von der letzten Eiszeit geschaffen und ist ein beliebtes Revier für Aktivurlauber. Der Hamburger Reiseveranstalter Schnieder Reisen führt in seinem Polen-Programm eine Reihe interessanter Radreisen nach Masuren, darunter auch eine neue Reise nach Danzig, Ermland und Masuren.
Die beschauliche Landschaft von Masuren wirkt, als sei die Zeit stehen geblieben. Fernab der hektischen Großstädte bietet ein Urlaub in Masuren wahre Erholung und einzigartige Landschaftseindrücke zwischen malerischen Seen, Flüssen, tiefen Wäldern, Wiesen und Sümpfen. Sehenswerte Orte liegen wie kulturelle Sprenkel eingebettet in diese Szenerie. In Lötzen (Gizycko) können Urlauber das Schloss, die Feste Boyen und die Drehbrücke über den Lötzener Kanal besichtigen. In Heiligelinde (Swieta Lipka) befindet sich eine barocke Wallfahrtskirche, in Steinort (Sztynort) die Ruine des Lehndorff-Palasts. Zudem liegt in Masuren das Kirchdorf Nikolaiken (Mikolajki) sowie Sensburg (Mragowo). Der Fluss Krutynia bietet sich für Kanu- oder Kajakfahrten an. Der Hamburger Reiseveranstalter Schnieder Reisen führt schon seit Jahren Reisen nach Polen und Masuren. Für 2014 stehen wieder besondere Touren auf dem Programm. Einige der Radreisen werden als Gruppenreise durchgeführt, einige als individuelle Radreise ab zwei Teilnehmern.
Die 8-tägige, individuelle Radreise “Rund um Masuren” widmet sich exklusiv dem schönen Landstrich. Auf maximal 60 km langen Radetappen und einer Kanutour auf der Krutynia können die Teilnehmer die Natur Masurens genießen. Die Reise kostet ab 939 Euro inklusive Flug, Übernachtung, Halbpension, Leihfahrrad und Gepäcktransport.
Die 11-tägige Reise “Zauberhaftes Masuren per Rad” wird als Gruppenreise oder wahlweise als individuelle Radreise angeboten und kostet ab 1298 Euro (Gruppenreise) bzw. 1049 Euro (Individual-Reise) inklusive Flug, Übernachtung, Vollpension (Halbpension bei Individual-Reise), Leihfahrrad, Gepäcktransport. Bei der Gruppenreise steht zudem eine deutschsprachige Reiseleitung zur Verfügung.
“Danzig, Ermland und Masuren” heißt eine neue 12-tägige Radreise im Programm von Schnieder Reisen. Per Rad geht es von Danzig bis nach Lötzen. Die Tour kostet ab 1119 Euro inklusive Flug, Übernachtung, Halbpension, Leihfahrrad und Gepäcktransport.
Nähere Informationen sowie Katalogbestellungen bei:
Schnieder Reisen – Cara Tours GmbH
Hellbrookkamp 29
22177 Hamburg
040 – 380 20 60
www.schnieder-reisen.de

Über:

Schnieder Reisen – CARA Tours GmbH
Herr Rainer Neumann
Hellbrookkamp 29
22177 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040 3802060
fax ..: 040 388965
web ..: http://www.schniederreisen.de
email : r.neumann@baltikum24.de

Seit 1996 liegt der Schwerpunkt des Hamburger Reiseveranstalters Schnieder Reisen im Baltikum. Estland, Lettland und Litauen sind ebenso mit vielen Reise-Ideen im Programm wie auch Polen und Russland. Das Angebot reicht von individuellen Reisen bis zu geführten Gruppenreisen. Radreisen, PKW – und Motorradreisen, Ostseefähren, Literaturreisen, Hoteltipps, Ferienwohnungen auf der Kurischen Nehrung, Mietwagen, Schienenkreuzfahrten und zum Beispiel Flussreisen werden im Katalog und auf der website vorgestellt. Städtereisen nach Riga, Tallinn, Vilnius sind ebenso im Programm wie Reisen auf die Kurische Nehrung. Für 2014 hat Schnieder Reisen neue Masuren-Radreisen im Programm.

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Muttertag 2014 – Herzschmuck von myangels.de

wunderschöne – von Herzen kommende – Schmuckideen für den Muttertag und die besten Mamas der Welt!

BildNoch warten wir die längste Zeit auf Schnee, aber dennoch – auch wenn man es angesichts der verrückten Wetterverhältnisse in diesem Winter und Frühjahr kaum glauben mag – naht der Muttertag wie immer mit schnellen Schritten und es wird bald wieder einmal Zeit alle Mütter dieser Welt ganz gehörig zu feiern. Vielleicht mit einem Gedicht?

Die beste Mama der Welt

Die beste Mama der Welt ist ganz klar Meine,
es gibt keine, die ich so sehr liebe
wie sie: wenn sie lächelt,
wenn sie mich anschaut oder auch
wenn sie einfach nur da ist.

Auch wenn sie mich anstrahlt, mir zuwinkt,
mit mir liest und lacht oder nachts
einfach an meinem Bette wacht, egal ob ich
nicht schlafen kann oder krank bin.
Sie verwöhnt mich und ist immer für mich da
eine Mama eben….

Und manchmal denke ich mit warmem Herz und Bauch darüber nach,
was für ein Glück, daß gerade sie
mich geboren hat.

Spricht uns allen die Verfasserin damit nicht aus vollem Herzen?! Aber leider Gottes ist es ja so, das Dichten ist nicht jedermann in die Wiege gelegt und der übliche Strauß Blumen und die Schokotafel vielleicht auch schon ein wenig gedankenlos und bequem.

Wie wäre es denn einmal mit einem kleinen Herzanhänger für die Mutti, einem Kleinod, das ihr zeigt, wie sehr sie uns tatsächlich am Herzen liegt? – Eine große Auswahl wunderschöner Herz Anhänger finden Sie im Onlineshop von myangels.de (Karin Schlüßlhuber, myangels.de, Hohenzollernstrasse 38,80801 München, Fon: 089-21556855, Fax: 089-394865, eMail: info@myangels.de) – für alle Mütter, die uns wirklich etwas wert sein sollten.

Die Artikelfotos sind bei uns auch in 300 dpi erhältlich – zögern Sie nicht, sich bei Fragen oder weiteren Wünschen mit uns in Verbindung zu setzen. Wir danken für Ihr Interesse und freuen uns über eine Veröffentlichung.

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Das Expander®System sichert die Fernwärme Versorgung u.a. in Müllverbrennungsanlagen

“Seit der Umrüstung auf das Expander®System funktionieren alle Polyp-Greifer jetzt auch endlich wieder ohne weitere Reparaturen.”Olle Svanfeldt von Tekniska Verken,dem größten Biogasproduzent Europas

BildTekniska Verken im schwedischen Linköping ist der größte Biogasproduzent Europas und weltweit führend in der Müllverbrennung. Pro Jahr werden etwa 230.000 Tonnen Abfall von Haushalten und Unternehmen in Linköping sowie aus über 30 Kommunen der Region verarbeitet. In der Anlage in Gärstad in Schweden wird der Müll verbrannt und dessen Energie zurückgewonnen. Damit versorgt das Werk ca. 215.000 Personen in Linköping und Umgebung mit Strom und Fernwärme.

Das Expander®System sichert die Fernwärmeversorgung im schwedischen Linköping.

Rund um die Uhr werden pro Stunde etwa 55 Tonnen Abfall aus den Lagerbunkern zum Verbrennungsofen der Anlage von Tekniska Verken in Gärstad im schwedischen Linköping gehoben. Der dafür eingesetzte Polypgreifer kann mit einem Greifvorgang bis zu 10 Kubikmeter oder etwa 5 Tonnen Last aufnehmen. Das ist ein beträchtliches Volumen mit einem hohen Gewicht, was sehr hohe Anforderungen an die gesamte Konstruktion stellt.

“Zuverlässige Einsatzbereitschaft hat bei uns höchste Priorität”, erläutert Olle Svanfeldt, der für die Instandhaltung der Müllverbrennungsanlage in Gärstad verantwortlich ist. “Da fast alle brennbaren Materialien von dem aktuellen Polypgreifer zugeführt werden, gibt es zu dessen Einsatz mit maximaler Kapazität rund um die Uhr eigentlich keine Alternative.”

Die neue Anlage ist jetzt seit gut einem Jahr in Betrieb:
“Sehr schnell nach der Inbetriebnahme bemerkten wir eine Instabilität in den Polyp-Greifarmen. Ungefähr zur gleichen Zeit verstopften die Schmierkanäle, die Polyp-Greifarme wurden schwergängig und kurz darauf hatten wir den ersten Ausfall des Polypgreifers. Der Hersteller bemühte sich, den Schaden zu beheben und lieferte neue, einfache Standard Achsen und neue, einfache Standard Buchsen, leider mit dem gleichen negativen Ergebnis. Glücklicherweise hatten wir einen Reservegreifer und konnten daher den Betrieb aufrechterhalten”, berichtet Olle Svanfeldt. “Aber die Situation war unhaltbar, und wir beschlossen daher eine radikale Veränderung.”

Das Expander®System – ist eine sinnvolle Wahl!

“Das Problem mit ausgeschlagenen Gelenken war uns nicht neu”, erklärt Olle Svanfeldt. “Bereits vor 15 Jahren wechselten wir bei sechs verschiedenen Polypgreifern zum Expander®System. Seit der Umrüstung funktionieren alle Polypgreifer ohne weitere Reparaturen, von einem einmaligen Austausch von Buchsen einmal abgesehen. Daher war es ganz selbstverständlich, dass wir uns an Expander gewandt haben um das Problem zu lösen.”

Neue stabile Konstruktionslösung mit dem Expander®System:

Das ursprüngliche Gelenk bestand aus einer Bolzenkonstruktion durch das Polyp-Greifermittelteil zu den beiden äußeren Befestigungsösen der Polyp-Greiferschalen. Der Bolzen war am Mittelgelenk fixiert, und der in Messingbuchsen gelagerte Arm bewegte sich über den festen Außenenden der Achse. Expander schlug eine andere Lösung vor: Eine konventionelle Kastenkonstruktion mit stabiler Befestigung an den äußeren Haltelaschen der Polyp-Greiferarme. Im Mittelgelenk wurden Expanderbolzen und einsatzgehärtete Stahlbuchsen verbaut. “Wir entschieden uns für diese Lösung trotz der damit verbundenen einmaligen Mehrkosten, um das Problem dauerhaft zu lösen”, erklärt Olle Svanfeldt. Zur Sicherheit, und da bereits alle Teile demontiert waren, haben wir auch in den hydraulischen Gelenken Expanderbolzen montiert.”

Heute arbeitet die Müllverbrennungsanlage störungsfrei!

“Die Anlage arbeitet wieder einwandfrei, und wir haben jetzt einen stabilen Betrieb mit normalen Wartungsroutinen”, berichtet Olle Svanfeldt. So war es beispielsweise nicht akzeptabel, dass wir früher nach jeweils acht Stunden Betrieb einen Stopp von einer Stunde zum Abschmieren einlegen mussten. Jetzt haben wir normale Verhältnisse, und schmieren etwa einmal pro Woche. Im Übrigen rechnen wir damit, die Anlage rund um die Uhr etwa 10 bis 15 Jahre störungsfrei und ohne Stopps für Wartungsarbeiten betreiben zu können. Allerhöchstens muss einmal die eine oder andere Buchse ausgetauscht werden” erklärt Olle Svanfeldt zufrieden.

Vom “einfachen” Standard Bolzen zur dauerhaften und nachhaltigen Lösung mit dem Expander®System !

Bei der Ansicht/Nachkontrolle des alten Polyp-Greifer Mittelteils ohne die Polyp-Greiferschalen wurden die Deformationen und die Reste der zerstörten Befestigung noch deutlicher sichtbar.
Bei den alten, demontierten Polyp-Greiferschalen mussten nur die Befestigungsösen gereinigt werden, aber nicht wie sonst bei einer konventionellen Reparatur üblich aufgebohrt werden, da das Expander®System die Toleranzen ausgleicht.

Die alten, konventionellen und verschlissenen Bolzen und die Reste der zerstörten Messingbuchsen, die schwergängigen Gelenke sowie die verstopften Schmierkanäle wurden ebenfalls nach dem Ausbau inspiziert bevor diese entsorgt wurden.
Eines der sieben Mittelteile wurde von 75 auf 85 mm Durchmesser aufgebohrt, um den Expanderbolzen und die gehärteten Stahlbuchsen aufnehmen zu können.

Dann wurde das Expander®System mit den doppelten, gehärteten Stahlbuchsen eingesetzt. Die konisch geformten Expanderbolzen und die Expanderhülsen gleichen die Toleranzen bis zum 2mm aus (aber mit speziellen Expanderhülsen auch bis zu 4mm) und gewährleisten eine sichere Befestigung in den Ösen.

Der überholte Polyp Greifer: Eine dauerhafte Lösung mit bis zu 10 Jahren Funktionsgarantie!

Bis zu 10 Jahre Funktionsgarantie bzw. 10 000 Stunden (je nach Einsatz) auf das Expander®System

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Über:

Expander Deutschland GmbH
Herr Oliver Büntig
Niederwaldstrasse 6
65187 Wiesbaden
Deutschland

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email : oliver.buntig@expandersystem.com

Firmengeschichte:
Es begann in den 1950er Jahren, als die Zwillingsbrüder Everth und Gerhard Svensson Straßen quer durch Schweden bauten.
Sie waren frustriert durch die andauernd verschlissenen Gelenklagerungen. Eines Tages, als wieder einmal ein Bolzen locker wurde, versuchte Everth den Bolzen zu stabilisieren, indem er einen rostigen Nagel in die verschlissene Bohrung verkeilte. Diese Lösung funktionierte! Zunächst natürlich nur vorübergehend, aber die Idee war geboren und Svenska Expander AB gegründet.

Diese Idee wurde patentiert und erhielt später die Alfred Nobel Forschungs- bzw. Innovations- Auszeichnung. Die Expander System Schweden AB wurde 1986 von Everth’s Sohn Roger gegründet.

Die Zentrale der Expander Gruppe ist in Åtvidaberg, Schweden und hat Niederlassungen in den USA, Deutschland und England. Das Expander ® System wird in den USA, Schweden und Deutschland produziert und ist dort auch im jeweiligen Zentrallager verfügbar. Unsere Expander ® System Produkte werden durch ein weltweites Netzwerk vermarktet und vertrieben.

Alfred Nobel Forschungs- Preis:
1987 wurde Expander mit dem Innovations- bzw. Forschungs- Preis in Gedenken an Alfred Nobel vom schwedischen Wirtschaftsminister ausgezeichnet. Das Expander ® System wurde dabei in seiner Bedeutung mit der Erfindung des Kugellagers verglichen.

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Ideen und Start-ups im Bereich chemische Energiespeicher/Batterien gesucht

Die Energiewende und die Emobilität sind in aller Munde und schreiten mit großen Schritten voran. Daher sind innovative Ideen und Start-ups in dem Bereich “chemischer Energiespeicher/Batterien”

unerlässlich. Aber: Neue Techniken müssen entsprechend entwickelt und danach publiziert und vermarktet werden. Doch das ist oft schwer!

Der Münchner Batteriestammtisch möchte in seiner dritten Ausgabe am 10.04.2014 jungen Talenten/Firmen und frischen Ideen Raum geben und bietet deshalb die Möglichkeit, sich vor einem Branchenpublikum zu präsentieren. Diese Unterstützung von Start-ups, mal nicht im Softwarebereich, verbindet das Thema Energiespeicher hervorragend mit einem weiteren gesellschaftlichen Trend, dem zu mehr Unternehmertum.

Daher rufen die Initiatoren alle Innovatoren und Studenten in diesem Bereich auf sich mit ihren Ideen und Vorschläge zu bewerben, die sich mit dieser Thematik befassen. Eine kurze Beschreibung reicht dazu. Sie beantwortet kurz die Fragen:

– Wie sieht das Projekt/die Idee/Innovation aus?
– Welche Innovation/Vorteile ergeben sich daraus?
– Welcher Finanzbedarf/Unterstützung ist notwendig.

Alle Einsendungen werden von einer kleinen Jury aus den Initiatoren des Batteriestammtisches und Prof. Pettinger, dem Gründer von Bullith Batteries, bewertet. Die drei interessantesten Teams/Ideen/Produkte/Firmen werden ausgewählt.

Die nominierten Teilnehmer haben dann die einmalige Gelegenheit ihre Konzeption am nächsten Batteriestammtisch vor einem ausgewählten Fachpublikum zu präsentieren. Die Initiatoren laden zudem ausgewählte Investoren zu der Veranstaltung ein.
Das ist eine gute Gelegenheit für alle, die besonders innovativ agieren ihre Ideen/Firma/Projekt darzustellen und ein entsprechendes Netzwerk zu knüpfen, die die Weiterentwicklung der bereits vorhanden Ansätze und Ideen zu Start-ups möglich machen.

Interessenten kommen über diesen Link zur Bewerbung

Deadline 05.04.2014

Kontakt für Rückfragen und Ansprechpartner für die Presse:
Arnbjörn Eggerz
Iceventure/Iceseminars
Mitinitiator des Batteriestammtischs
aeggerz@iceventure.de
+49 8131 506249

über die Initiative und beteiligte Personen

Die Initiative Batteriestammtisch

Der Batteriestammtisch ist eine Initiative von
der Projektgruppe Elektrochemische Speicher des Fraunhofer-Instituts für Chemische Technologie ICT – Dr. Kai-Christian Möller,
dem EES Lehrstuhl der TU München – Prof. Andreas Jossen,
und Iceventure – Arnbjörn Eggerz.

Die Initiatoren verfolgen mit dem Batteriestammtisch folgende Ziele:
o Die Vernetzung der (nicht nur) bayerischen Akteure
o Die Darstellung chemischer Energiespeicher in der Breite ihrer Anwendungen über Elektromobilität hinaus
o Die Vernetzung von Forschung und Industrie
o Die Ermöglichung neuer Geschäftsansätze durch Verknüpfung unterschiedlicher Anwendungsfelder und Personen
o Die Bereitstellung eines Präsentationsraums für innovative Ansätze, Konzepte und Start-ups

Bekannte Persönlichkeiten und Experten aus Industrie und Forschung sprechen abwechselnd zu aktuellen Themen des Bereichs chemische Energiespeicher.
Der Themenfokus wechselt zwischen Forschung und Industrie ab. Die Veranstaltungen finden ca. alle drei Monate statt. Ein Stammtisch besteht aus einem Präsentationsteil mit der Dauer von ca. einer Stunde, dem ein Netzwerkteil mit offenem Ende folgt.

Dr. Kai-Christian Möller, Leiter der Projektgruppe Elektrochemische Speicher des Fraunhofer-Instituts für Chemische Technologie ICT, Garching b. München
Im Rahmen des Studiums der Chemie an der Universität Münster begann Kai-Christian Möller 1992 mit ersten Untersuchungen an Lithiumbatterien. Nach der Promotion in Elektrochemie wechselte er 1998 an die TU Graz, wo er sich mit Materialforschung für Lithiumionenbatterien beschäftigte. 2006 ging er an das Fraunhofer ISC in Würzburg, wo er das “Zentrum für Angewandte Elektrochemie” aufgebaut und geleitet hat. Seit 2012 ist er Leiter der neu gegründeten Projektgruppe
“Elektrochemische Speicher” des Fraunhofer ICT in Garching b. München und Stellvertretender Sprecher der Fraunhofer-Allianz Batterien. Begleitend zur Forschung hat Kai-Christian Möller einen Lehrauftrag der Universität Würzburg und gibt Seminare beim “Haus der Technik” und dem “VDI Wissensforum”.

Prof. Dr.-Ing. Andreas Jossen – Lehrstuhl für Elektrische Energiespeichertechnik:
Vor der Tätigkeit an der TUM war er bis 2010 am Zentrum für Sonnenenergie und Wasserstoff-Forschung in Ulm, wo er eine Gruppe auf dem Gebiet der Batteriesystemtechnik leitete. Seine Tätigkeit ist auf Fragestellungen elektrochemischer Energiespeicher für stationäre, mobile und portable Anwendungen konzentriert. Die Charakterisierung, die Modellbildung sowie Betriebsstrategien von Speichersystemen und Fragen zum Batteriemanagement sind hierbei von besonderem Interesse.
Der Ansprechpartner und Koordinator am Lehrstuhl ist Herr Markus Müller, MsC.

Arnbjörn Eggerz – Ice Seminars/Iceventure:
Arnbjörn Eggerz ist Experte für Innovation, Business Development, und (akademische) Start-ups. In seiner langjährigen Praxis hat er in Italien, Island und Deutschland gearbeitet und leitet heute Iceventure. Herr Eggerz ist Mitgründer von idea!tailors.
Der Fokus ist dabei auf zukunftsweisenden Technologien. Zwei Aspekte begleiten hier seine Arbeit: Die Schaffung von Rahmenbedingungen systemischer Art für solche Innovationen und Methoden zum Finden und Generieren dieser in Unternehmen und ihrem Umfeld
Dazu kommt eine langjährige Beschäftigung mit Fragestellungen der Innovation, Innovationsfinanzierung und Strategie in Unternehmen und Start-ups.
Kompetenzfelder und Projekte umfassen Firmen und Institutionen unter anderem aus dem Bereichen SaaS, chemische Energiespeicher, Finanzdienstleistungen und Forschungseinrichtungen sowie institutionelle Akteure nationaler/lokaler Innovationssysteme.

Über:

Iceventure
Herr Arnbjörn Eggerz
Gottfried-Keller-Weg 6
85757 Karlsfeld
Deutschland

fon ..: +49/8131/506249
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