Gute Beispiele für barrierefreie Angebote in NRW

Erkrath, 27.02.2014 – Tourismusportal wato.de ~ Zwischenstand zur Umfrage über Barrierefreiheit in NRW. Kreisfreie Städte Münster, Aachen und Bielefeld gehen mit gutem Beispiel voran.

BildZweck der Umfrage zur Barrierefreiheit in NRWs Landkreisen für Rollstuhlfahrer

Die seit Anfang Januar 2014 laufende Umfrage zur Barrierefreiheit in Landkreisen und kreisfreien Städten von NRW bringt neue Ergebnisse hervor. Die kreisfreien Städte Münster, Aachen und Bielefeld gehen mit gutem Beispiel voran und liefern umfassende Informationen zum Stand der Barrierefreiheit. Die Infos, die wato.de sammelt und veröffentlicht, sollen Menschen im Rollstuhl und mit Rollator als Grundlage zur Vorbereitung ihrer Reise dienen.

Qualität der Informationen zur Barrierefreiheit für Rollstuhlfahrer

Die Informationen zur Barrierefreiheit für Rollstuhlfahrer hat wato.de von den kreisfreien Städten Münster, Aachen und Bielefeld in Form von weiterführenden Links und Beschreibungen erhalten. Obwohl bei den Beschreibungen und unter den Links das ein oder andere Detail gefehlt hat, war die Menge an fundierten Informationen beachtlich. Wato.de hat diese Einzelheiten zu den genannten kreisfreien Städten per Recherche ergänzend zusammentragen. Weitere Landkreise in NRW haben Informationen eingereicht, die überwiegend als “gut” und nur selten als “mangelhaft” zu bezeichnen sind.

Fazit zum Zwischenstand der Umfrage zur Barrierefreiheit in NRWs Landkreisen

“Insgesamt sind die Infos zur Barrierefreiheit aus den meisten an der Umfrage teilnehmenden Landkreisen gut geeignet für unsere Leser um sich einen Überblick zu verschaffen” so die Redakteurin Sabine Wiedamann. “Die Informationen die wir aus den kreisfreien Städten Münster, Aachen und Bielefeld erhalten haben sind von hoher Qualität und können von einigen Landkreisen in NRW als positives Beispiel betrachtet werden.”

Bedauerlich sei, so die Redakteurin im Weiteren, dass sich nur etwa die Hälfte der Landkreise in NRW an der Umfrage zur Barrierefreiheit beteiligt hätte. Dies zeige wie viel Arbeit noch notwendig sei um die Öffentlichkeit zu diesem Thema zu sensibilisieren.
Weitere Infos gibt es hier http://www.wato.de/174/2014-0033/barrierefreiheit-nrw-beispiele.html

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wato.de hat sich zum Ziel gesetzt, zum einen mehr Transparenz in die touristischen Angebote für Rollstuhlfahrer zu bringen und zum anderen über Aktionen, Projekte und Maßnahmen von Tourismusverbänden und -unternehmen in Bezug auf Rollstuhl und Tourismus zu informieren. Attraktionen, Freizeitangebote, Unterkünfte und Kreuzfahrten in Deutschland wie auch im Ausland stehen dabei besonders im Fokus.

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SWE Südwestenergie GmbH bietet ein neues SWE Umweltheizöl mit bis zu 30% Energieeinsparung…

Das extrem schwefelarme SWE-Umweltheizöl liegt total im Trend, da es gleich mehrere Vorteile bietet. Die ökogologisch und ökonomisch sinnvolle Art der Heizkostensenkung.

BildDas SWE-Umweltheizöl ist eine kostengünstige Möglichkeit, um der gesetzlich vorgeschriebenen Öko-Pflicht bei einem Heizkesseltausch nachzukommen. Heizungsbesitzer können auch ohne hohe Investitionen in teure Anlagen die aktuell geltenden Bestimmungen in Baden-Württemberg (u.a. EWärmeG, EEWärmeG, EnEV, EEG) einfach durch den Einsatz von SWE-Umweltheizöl erfüllen. Das SWE-Umweltheizöl ist für alle Ölheizungsanlagen zugelassen und bietet alle Vorteile eines hochwertigen, TÜV-zertifizierten Heizöls. Es entspricht der DIN-Norm V 51603-6 und kann problemlos mit herkömmlichem Heizöl kombiniert werden. Ein weiterer Vorteil: SWE-Umweltheizöl enthält extrem wenig Schwefel. Im Vergleich mit konventionellem Heizöl wird der Schadstoffausstoß um 50 – 60 % reduziert, da es praktisch schwefelfrei verbrennt.

“Viele unserer Privat- und Geschäftskunden, nutzen bereits sehr erfolgreich das SWE Umweltheizöl. Die Vorteile liegen auf der Hand und bieten nachhaltige Energiekostensenkung” informiert Henrik Schäfer, Geschäftsführer der SWE Südwestenergie GmbH

Um die Vorteile des SWE-Umweltheizöls voll auszuschöpfen, sind Heizsysteme mit neuester Öl-Brennwerttechnik sinnvoll. Im Vergleich mit einem alten Standardkessel spart eine Öl- Brennwertheizung bis zu 30 % an Energie ein! Aus Gründen einer optimalen Energieausnutzung sollte darauf geachtet werden, dass vorhandene Restbestände im Tank möglichst vollständig aufgebraucht werden. Eine Tankreinigung vor der Betankung mit SWE-Umweltheizöl garantiert zudem für viele Jahre eine betriebssichere, umweltschonende Heizungsanlage.

Das neue SWE Umweltheizöl, erfüllt die aktuellen Gesetzgebungen und ist für alle Ölheizungsanlagen geeignet. Hiermit können die jeweiligen Heizkosten nachhaltig gesenkt werden und es entstehen reduzierte Abgase im Vergleich zu herkömmlichen Brennstoffen. Das SWE Umweltheizöl ist nahezu schwefelfrei und geruchsarm.

Weitere Informationen können interessierte Privat- und Geschäftskunden unter www.suedwestenergie.de oder kostenfrei telefonisch unter 0800 7 93 37 33 erhalten.

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SWE Südwestenergie GmbH ist ein führender Wärmelieferant in Baden-Württemberg.
Die Hauptniederlassung der SWE Südwestenergie GmbH agiert vom Standort Pforzheim aus mit der alteingesessenen Marke “Bauer & Orth”. Darüber hinaus werden aus Pforzheim die Aktivitäten der insgesamt elf Zweigniederlassungen mit angeschlossenen Verkaufsbüros im Südwesten Baden-Württembergs gelenkt. Das Tankstellennetz der SWE erstreckt sich in der Umgebung von Pforzheim auf Standorte von Aalen bis Ettlingen und von Kieselbronn bis Tiefenbronn.

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Umfrage zu barrierefreien Angeboten in NRW – Fazit

Wato.de hat die Umfrage zu barrierefreien Angeboten in Landkreisen von NRW abgeschlossen. Beteiligung der Touristiker in NRW nach Meinung der wato Redaktion noch nicht optimal.

BildZweck der Umfrage zu barrierefreien Angeboten in NRW für Rollstuhlfahrer
Die im Januar 2014 gestartete Umfrage bezüglich barrierefreier Angebote in den Landkreisen von Nordrhein-Westfalen soll Rollstuhlfahrern als Planungshilfe für ihren Urlaub im westdeutschen Bundesland dienen. Und auch ortsansässigen Rollifahrern weiter helfen.

Teilnahme an der Umfrage zu barrierefreien Angeboten in NRW für Rollstuhlfahrer
Die Anzahl der an der Umfrage teilnehmenden Landkreise zu Angeboten in NRW kann gegenüber der letzten Meldung nach oben korrigiert werden: Von 54 Landkreisen haben sich 32 beteiligt. Während von einigen Landkreisen und kreisfreien Städten die Informationen gebündelt an uns gesendet wurden, haben andere an ihre Gemeinden oder überregionale Tourismusverbände verwiesen. 22 Landkreise haben sich nicht an der Umfrage beteiligt.

Abschluss der Umfrage zu barrierefreien Angeboten in NRW für Rollstuhlfahrer
Die Redaktion von wato.de wird die Informationen, die aus den teilnehmenden Landkreisen eingegangen sind in den nächsten Wochen auswerten und dann veröffentlichen. Einige, besonders interessante Angebote sind bereits veröffentlicht worden. Vergleiche auch: http://www.wato.de/183/deutschland/nordrhein-westfalen/1.html

Fazit zur Umfrage zu barrierefreien Angeboten in NRW
Wie aus der Redaktion von wato.de zu hören ist, war die Teilnahme an der Umfrage als solche zwar groß – jedoch nicht zufriedenstellend. “Gerade in der heutigen Zeit, in welcher Barrierefreiheit, demographischer Wandel und Inklusion immer wichtiger werden, hätte ich mit einer weitaus größeren Bereitschaft zur Teilnahme an unserer Umfrage gerechnet” sagt Sabine Wiedamann von wato.de. Da die Landesregierung Nordrhein-Westfalen den Landesaktionsplan “Eine Gesellschaft für alle – NRW inklusiv” bereits am 3. Juli 2012 vorgelegt hat, habe sie mit mehr Interesse bei der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention gerechnet. Auch hätte sie mit mehr Bereitschaft zur Teilnahme an ihrer Umfrage in einigen Landkreisen gerechnet, so die Redakteurin weiter.

Weitere Infos können unter http://www.wato.de/174/2014-0036/ende-umfrage-zu-barrierefreien-angeboten-in-nrw-2014.html nachgelesen werden.

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wato.de Rollstuhl und Tourismus
wato.de hat sich zum Ziel gesetzt, zum einen mehr Transparenz in die touristischen Angebote für Rollstuhlfahrer zu bringen und zum anderen über Aktionen, Projekte und Maßnahmen von Tourismusverbänden und -unternehmen in Bezug auf Rollstuhl und Tourismus zu informieren. Attraktionen, Freizeitangebote, Unterkünfte und Kreuzfahrten in Deutschland wie auch im Ausland stehen dabei besonders im Fokus.

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Endlich Klarheit über EEG-Anlagenbegriff?

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat nach langer zur Auslegung des EEG-Anlagenbegriffs nun entschieden, dass grundsätzlich vom sog. ,,weiten” Anlagenbegriffs auszugehen ist.

Danach sind mehrere Blockheizkraftwerke (BHKW), die an derselben Biogasanlage und am selben Standort betrieben werden, als eine Gesamtanlage anzusehen. Die Entscheidung hat nicht nur erhebliche Auswirkungen für den Anlagenbetrieb in der Praxis; sie wird vielmehr auch die Vergütungssituation grundlegend ändern, wie Rechtsanwalt Jürgen Linhart erläutert.

Unter einer Anlage ist – der Definition des § 3 Nr. 1 Satz 1 EEG 2009 zufolge – eine selbständige technische Einrichtung zur Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien zu verstehen. Wie dieser Anlagenbegriff jedoch auszulegen ist und wie weit dieser in umfänglicher Hinsicht reicht, war in Literatur und Rechtsprechung bereits seit dem Inkrafttreten des EEG 2009 heftigst umstritten. So wurde insbesondere von Seiten der Clearingstelle EEG bislang ein eher enges Verständnis vom Anlagenbegriff vertreten und angenommen, dass mehrere BHKW auch dann als eigenständige Anlagen anzusehen sind, wenn sie ein und dieselbe Biogaserzeugungsanlage gemeinsam nutzen. Lediglich nach der Zusammenfassungsvorschrift des § 19 EEG sei bei räumlicher Nähe und einer Inbetriebnahme innerhalb von 12 Monaten eine Anlagenaddition möglich.

Dieser Auffassung hat der BGH nun eine Absage erteilt. In der zugrunde liegenden Entscheidung hatte der BGH über den geradezu idealtypischen Fall zu entscheiden, in dem ein Anlagenbetreiber an ein und demselben Standort zwei Blockheizkraftwerke an eine bereits in Betrieb genommene Biogasanlage angeschlossen hatte und – in Einklang mit der Clearingstelle EEG – eine jeweils eigenständige Vergütung der beiden BHKW verlangte. Ungeachtet der Auffassung der Clearingstelle EEG hat der BGH aber nun ausdrücklich klargestellt, dass dem EEG ein weiter Anlagenbegriff zugrunde zu legen ist. Mehrere Blockheizkraftwerke die an ein und demselben Standort das zur Verstromung benötigte Biogas aus derselben Biogaserzeugungseinrichtung oder aus denselben Fermentern beziehen, sind daher als eine Gesamtanlage anzusehen. Dies hat zur Folge, dass auch auf die neue Gesamtanlage das für die bisherige Anlage geltende EEG Anwendung findet. Lediglich die sog. Satelliten-Blockheizkraftwerke, die zwar durch einen gemeinsamen Fermenter versorgt werden, sich aber nicht am selben Standort befinden, sind weiterhin als eigenständige Anlagen zu werten.

Überraschend ist jedoch, dass das neue BHKW zwar im Wesentlichen das rechtliche Schicksal der bisherigen Anlage teilt, in Bezug auf die Vergütungshöhe und -dauer aber nun andere Grundsätze gelten. So hat der BGH geurteilt, dass sich die Vergütung, die für das neue BHKW gezahlt wird, zwar nach demjenigen EEG bemisst, das auch bisher angewendet wurde; für die Vergütungshöhe und den Beginn des zwanzigjährigen Vergütungszeitraums aber auf den Inbetriebnahmezeitpunkt des neuen BHKW abzustellen ist. Dies hat zur Folge, dass sich zwar der Vergütungszeitraum verlängert, jedoch die im EEG verankerte Degression zu berücksichtigen ist. Dem EEG 2009 zufolge läge diese bei jährlich 1 Prozent.

Für die Praxis bedeutet dieses Urteil laut der Regensburger Energierechtskanzlei BLTS nicht nur die durchaus erfreuliche Klarstellung des bisher strittigen Anlagenbegriffs; es kann vielmehr auch – insbesondere für diejenigen Anlagenbetreiber, deren Vergütung sich bisher am “engen” Anlagenbegriff orientierte – mit erheblichen finanziellen Auswirkungen verbunden sein. Denn nach § 35 Abs. 4 EEG 2012 sind Netzbetreiber dazu verpflichtet, Überzahlungen, also diejenigen Vergütungen, die über das gesetzlich Vorgesehene hinausgehen, zurückzufordern. Da diverse Anlagenbetreiber in der Vergangenheit jedoch den Vorgaben der Clearingstelle EEG entsprechend (erhöht) vergütet wurden, wird die Vergütungshöhe in vielen Fällen nicht mehr mit dem geltenden Recht in Einklang zu bringen sein. Ob diese Anlagenbetreiber in Zukunft mit Rückforderungsansprüchen von Netzbetreibern konfrontiert werden, ist allerdings angesichts der gesetzlich eingeräumten Stellung der Clearingstelle EEG noch nicht eindeutig geklärt. Denn so sieht das EEG 2012 in § 50 Satz 2 selbst vor, dass bei Vergütungen neben der höchstrichterlichen Rechtsprechung auch die Empfehlungen der Clearingstelle zu berücksichtigen sind. Es ist daher durchaus denkbar, dass Netzbetreiber von einer Rückforderung für den Zeitraum bis zur Verkündung des Urteils absehen werden. Dennoch kann es für die betroffenen Anlagenbetreiber ratsam sein, sich auf etwaige Rückforderungen einzustellen und schon jetzt entsprechende Gelder zurückzulegen.
Für alle Anlagebetreiber, die über eine Erweiterung ihrer Anlage nachdenken, eröffnet das Urteil hingegen die lukrative Möglichkeit, ihre Anlage unter den günstigeren Vergütungsvoraussetzungen des EEG 2009 zu erweitern. Die Errichtung einer gänzlich neuen Anlage, die den wirtschaftlich ungünstigeren Regelungen des EEG 2012 unterworfen wäre, ist somit nicht mehr vonnöten.

Über:

BLTS Rechtsanwälte Fachanwälte
Herr Jürgen Linhart
Kumpfmühler Str. 3
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Rechtsanwalt Jürgen Linhart ist Partner bei der Regensburger Wirtschaftskanzlei BLTS Rechtsanwälte Fachanwälte. Als Fachanwalt für Agrarrecht und Verwaltungsrecht betreut er zusammen mit vier Kollegen den Bereich des Energierechts. Die Kanzlei unterstützt dabei sowohl Anlagenbetreiber als auch Grundstückseigentümer bei der Planung und Errichtung von EEG-Anlagen. Hinzu kommt die Betreuung zahlreicher Unternehmungen auf dem Bereich des Energiemarktes.

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Das Expander®System sichert die Fernwärme Versorgung u.a. in Müllverbrennungsanlagen

“Seit der Umrüstung auf das Expander®System funktionieren alle Polyp-Greifer jetzt auch endlich wieder ohne weitere Reparaturen.”Olle Svanfeldt von Tekniska Verken,dem größten Biogasproduzent Europas

BildTekniska Verken im schwedischen Linköping ist der größte Biogasproduzent Europas und weltweit führend in der Müllverbrennung. Pro Jahr werden etwa 230.000 Tonnen Abfall von Haushalten und Unternehmen in Linköping sowie aus über 30 Kommunen der Region verarbeitet. In der Anlage in Gärstad in Schweden wird der Müll verbrannt und dessen Energie zurückgewonnen. Damit versorgt das Werk ca. 215.000 Personen in Linköping und Umgebung mit Strom und Fernwärme.

Das Expander®System sichert die Fernwärmeversorgung im schwedischen Linköping.

Rund um die Uhr werden pro Stunde etwa 55 Tonnen Abfall aus den Lagerbunkern zum Verbrennungsofen der Anlage von Tekniska Verken in Gärstad im schwedischen Linköping gehoben. Der dafür eingesetzte Polypgreifer kann mit einem Greifvorgang bis zu 10 Kubikmeter oder etwa 5 Tonnen Last aufnehmen. Das ist ein beträchtliches Volumen mit einem hohen Gewicht, was sehr hohe Anforderungen an die gesamte Konstruktion stellt.

“Zuverlässige Einsatzbereitschaft hat bei uns höchste Priorität”, erläutert Olle Svanfeldt, der für die Instandhaltung der Müllverbrennungsanlage in Gärstad verantwortlich ist. “Da fast alle brennbaren Materialien von dem aktuellen Polypgreifer zugeführt werden, gibt es zu dessen Einsatz mit maximaler Kapazität rund um die Uhr eigentlich keine Alternative.”

Die neue Anlage ist jetzt seit gut einem Jahr in Betrieb:
“Sehr schnell nach der Inbetriebnahme bemerkten wir eine Instabilität in den Polyp-Greifarmen. Ungefähr zur gleichen Zeit verstopften die Schmierkanäle, die Polyp-Greifarme wurden schwergängig und kurz darauf hatten wir den ersten Ausfall des Polypgreifers. Der Hersteller bemühte sich, den Schaden zu beheben und lieferte neue, einfache Standard Achsen und neue, einfache Standard Buchsen, leider mit dem gleichen negativen Ergebnis. Glücklicherweise hatten wir einen Reservegreifer und konnten daher den Betrieb aufrechterhalten”, berichtet Olle Svanfeldt. “Aber die Situation war unhaltbar, und wir beschlossen daher eine radikale Veränderung.”

Das Expander®System – ist eine sinnvolle Wahl!

“Das Problem mit ausgeschlagenen Gelenken war uns nicht neu”, erklärt Olle Svanfeldt. “Bereits vor 15 Jahren wechselten wir bei sechs verschiedenen Polypgreifern zum Expander®System. Seit der Umrüstung funktionieren alle Polypgreifer ohne weitere Reparaturen, von einem einmaligen Austausch von Buchsen einmal abgesehen. Daher war es ganz selbstverständlich, dass wir uns an Expander gewandt haben um das Problem zu lösen.”

Neue stabile Konstruktionslösung mit dem Expander®System:

Das ursprüngliche Gelenk bestand aus einer Bolzenkonstruktion durch das Polyp-Greifermittelteil zu den beiden äußeren Befestigungsösen der Polyp-Greiferschalen. Der Bolzen war am Mittelgelenk fixiert, und der in Messingbuchsen gelagerte Arm bewegte sich über den festen Außenenden der Achse. Expander schlug eine andere Lösung vor: Eine konventionelle Kastenkonstruktion mit stabiler Befestigung an den äußeren Haltelaschen der Polyp-Greiferarme. Im Mittelgelenk wurden Expanderbolzen und einsatzgehärtete Stahlbuchsen verbaut. “Wir entschieden uns für diese Lösung trotz der damit verbundenen einmaligen Mehrkosten, um das Problem dauerhaft zu lösen”, erklärt Olle Svanfeldt. Zur Sicherheit, und da bereits alle Teile demontiert waren, haben wir auch in den hydraulischen Gelenken Expanderbolzen montiert.”

Heute arbeitet die Müllverbrennungsanlage störungsfrei!

“Die Anlage arbeitet wieder einwandfrei, und wir haben jetzt einen stabilen Betrieb mit normalen Wartungsroutinen”, berichtet Olle Svanfeldt. So war es beispielsweise nicht akzeptabel, dass wir früher nach jeweils acht Stunden Betrieb einen Stopp von einer Stunde zum Abschmieren einlegen mussten. Jetzt haben wir normale Verhältnisse, und schmieren etwa einmal pro Woche. Im Übrigen rechnen wir damit, die Anlage rund um die Uhr etwa 10 bis 15 Jahre störungsfrei und ohne Stopps für Wartungsarbeiten betreiben zu können. Allerhöchstens muss einmal die eine oder andere Buchse ausgetauscht werden” erklärt Olle Svanfeldt zufrieden.

Vom “einfachen” Standard Bolzen zur dauerhaften und nachhaltigen Lösung mit dem Expander®System !

Bei der Ansicht/Nachkontrolle des alten Polyp-Greifer Mittelteils ohne die Polyp-Greiferschalen wurden die Deformationen und die Reste der zerstörten Befestigung noch deutlicher sichtbar.
Bei den alten, demontierten Polyp-Greiferschalen mussten nur die Befestigungsösen gereinigt werden, aber nicht wie sonst bei einer konventionellen Reparatur üblich aufgebohrt werden, da das Expander®System die Toleranzen ausgleicht.

Die alten, konventionellen und verschlissenen Bolzen und die Reste der zerstörten Messingbuchsen, die schwergängigen Gelenke sowie die verstopften Schmierkanäle wurden ebenfalls nach dem Ausbau inspiziert bevor diese entsorgt wurden.
Eines der sieben Mittelteile wurde von 75 auf 85 mm Durchmesser aufgebohrt, um den Expanderbolzen und die gehärteten Stahlbuchsen aufnehmen zu können.

Dann wurde das Expander®System mit den doppelten, gehärteten Stahlbuchsen eingesetzt. Die konisch geformten Expanderbolzen und die Expanderhülsen gleichen die Toleranzen bis zum 2mm aus (aber mit speziellen Expanderhülsen auch bis zu 4mm) und gewährleisten eine sichere Befestigung in den Ösen.

Der überholte Polyp Greifer: Eine dauerhafte Lösung mit bis zu 10 Jahren Funktionsgarantie!

Bis zu 10 Jahre Funktionsgarantie bzw. 10 000 Stunden (je nach Einsatz) auf das Expander®System

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Firmengeschichte:
Es begann in den 1950er Jahren, als die Zwillingsbrüder Everth und Gerhard Svensson Straßen quer durch Schweden bauten.
Sie waren frustriert durch die andauernd verschlissenen Gelenklagerungen. Eines Tages, als wieder einmal ein Bolzen locker wurde, versuchte Everth den Bolzen zu stabilisieren, indem er einen rostigen Nagel in die verschlissene Bohrung verkeilte. Diese Lösung funktionierte! Zunächst natürlich nur vorübergehend, aber die Idee war geboren und Svenska Expander AB gegründet.

Diese Idee wurde patentiert und erhielt später die Alfred Nobel Forschungs- bzw. Innovations- Auszeichnung. Die Expander System Schweden AB wurde 1986 von Everth’s Sohn Roger gegründet.

Die Zentrale der Expander Gruppe ist in Åtvidaberg, Schweden und hat Niederlassungen in den USA, Deutschland und England. Das Expander ® System wird in den USA, Schweden und Deutschland produziert und ist dort auch im jeweiligen Zentrallager verfügbar. Unsere Expander ® System Produkte werden durch ein weltweites Netzwerk vermarktet und vertrieben.

Alfred Nobel Forschungs- Preis:
1987 wurde Expander mit dem Innovations- bzw. Forschungs- Preis in Gedenken an Alfred Nobel vom schwedischen Wirtschaftsminister ausgezeichnet. Das Expander ® System wurde dabei in seiner Bedeutung mit der Erfindung des Kugellagers verglichen.

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Ideen und Start-ups im Bereich chemische Energiespeicher/Batterien gesucht

Die Energiewende und die Emobilität sind in aller Munde und schreiten mit großen Schritten voran. Daher sind innovative Ideen und Start-ups in dem Bereich “chemischer Energiespeicher/Batterien”

unerlässlich. Aber: Neue Techniken müssen entsprechend entwickelt und danach publiziert und vermarktet werden. Doch das ist oft schwer!

Der Münchner Batteriestammtisch möchte in seiner dritten Ausgabe am 10.04.2014 jungen Talenten/Firmen und frischen Ideen Raum geben und bietet deshalb die Möglichkeit, sich vor einem Branchenpublikum zu präsentieren. Diese Unterstützung von Start-ups, mal nicht im Softwarebereich, verbindet das Thema Energiespeicher hervorragend mit einem weiteren gesellschaftlichen Trend, dem zu mehr Unternehmertum.

Daher rufen die Initiatoren alle Innovatoren und Studenten in diesem Bereich auf sich mit ihren Ideen und Vorschläge zu bewerben, die sich mit dieser Thematik befassen. Eine kurze Beschreibung reicht dazu. Sie beantwortet kurz die Fragen:

– Wie sieht das Projekt/die Idee/Innovation aus?
– Welche Innovation/Vorteile ergeben sich daraus?
– Welcher Finanzbedarf/Unterstützung ist notwendig.

Alle Einsendungen werden von einer kleinen Jury aus den Initiatoren des Batteriestammtisches und Prof. Pettinger, dem Gründer von Bullith Batteries, bewertet. Die drei interessantesten Teams/Ideen/Produkte/Firmen werden ausgewählt.

Die nominierten Teilnehmer haben dann die einmalige Gelegenheit ihre Konzeption am nächsten Batteriestammtisch vor einem ausgewählten Fachpublikum zu präsentieren. Die Initiatoren laden zudem ausgewählte Investoren zu der Veranstaltung ein.
Das ist eine gute Gelegenheit für alle, die besonders innovativ agieren ihre Ideen/Firma/Projekt darzustellen und ein entsprechendes Netzwerk zu knüpfen, die die Weiterentwicklung der bereits vorhanden Ansätze und Ideen zu Start-ups möglich machen.

Interessenten kommen über diesen Link zur Bewerbung

Deadline 05.04.2014

Kontakt für Rückfragen und Ansprechpartner für die Presse:
Arnbjörn Eggerz
Iceventure/Iceseminars
Mitinitiator des Batteriestammtischs
aeggerz@iceventure.de
+49 8131 506249

über die Initiative und beteiligte Personen

Die Initiative Batteriestammtisch

Der Batteriestammtisch ist eine Initiative von
der Projektgruppe Elektrochemische Speicher des Fraunhofer-Instituts für Chemische Technologie ICT – Dr. Kai-Christian Möller,
dem EES Lehrstuhl der TU München – Prof. Andreas Jossen,
und Iceventure – Arnbjörn Eggerz.

Die Initiatoren verfolgen mit dem Batteriestammtisch folgende Ziele:
o Die Vernetzung der (nicht nur) bayerischen Akteure
o Die Darstellung chemischer Energiespeicher in der Breite ihrer Anwendungen über Elektromobilität hinaus
o Die Vernetzung von Forschung und Industrie
o Die Ermöglichung neuer Geschäftsansätze durch Verknüpfung unterschiedlicher Anwendungsfelder und Personen
o Die Bereitstellung eines Präsentationsraums für innovative Ansätze, Konzepte und Start-ups

Bekannte Persönlichkeiten und Experten aus Industrie und Forschung sprechen abwechselnd zu aktuellen Themen des Bereichs chemische Energiespeicher.
Der Themenfokus wechselt zwischen Forschung und Industrie ab. Die Veranstaltungen finden ca. alle drei Monate statt. Ein Stammtisch besteht aus einem Präsentationsteil mit der Dauer von ca. einer Stunde, dem ein Netzwerkteil mit offenem Ende folgt.

Dr. Kai-Christian Möller, Leiter der Projektgruppe Elektrochemische Speicher des Fraunhofer-Instituts für Chemische Technologie ICT, Garching b. München
Im Rahmen des Studiums der Chemie an der Universität Münster begann Kai-Christian Möller 1992 mit ersten Untersuchungen an Lithiumbatterien. Nach der Promotion in Elektrochemie wechselte er 1998 an die TU Graz, wo er sich mit Materialforschung für Lithiumionenbatterien beschäftigte. 2006 ging er an das Fraunhofer ISC in Würzburg, wo er das “Zentrum für Angewandte Elektrochemie” aufgebaut und geleitet hat. Seit 2012 ist er Leiter der neu gegründeten Projektgruppe
“Elektrochemische Speicher” des Fraunhofer ICT in Garching b. München und Stellvertretender Sprecher der Fraunhofer-Allianz Batterien. Begleitend zur Forschung hat Kai-Christian Möller einen Lehrauftrag der Universität Würzburg und gibt Seminare beim “Haus der Technik” und dem “VDI Wissensforum”.

Prof. Dr.-Ing. Andreas Jossen – Lehrstuhl für Elektrische Energiespeichertechnik:
Vor der Tätigkeit an der TUM war er bis 2010 am Zentrum für Sonnenenergie und Wasserstoff-Forschung in Ulm, wo er eine Gruppe auf dem Gebiet der Batteriesystemtechnik leitete. Seine Tätigkeit ist auf Fragestellungen elektrochemischer Energiespeicher für stationäre, mobile und portable Anwendungen konzentriert. Die Charakterisierung, die Modellbildung sowie Betriebsstrategien von Speichersystemen und Fragen zum Batteriemanagement sind hierbei von besonderem Interesse.
Der Ansprechpartner und Koordinator am Lehrstuhl ist Herr Markus Müller, MsC.

Arnbjörn Eggerz – Ice Seminars/Iceventure:
Arnbjörn Eggerz ist Experte für Innovation, Business Development, und (akademische) Start-ups. In seiner langjährigen Praxis hat er in Italien, Island und Deutschland gearbeitet und leitet heute Iceventure. Herr Eggerz ist Mitgründer von idea!tailors.
Der Fokus ist dabei auf zukunftsweisenden Technologien. Zwei Aspekte begleiten hier seine Arbeit: Die Schaffung von Rahmenbedingungen systemischer Art für solche Innovationen und Methoden zum Finden und Generieren dieser in Unternehmen und ihrem Umfeld
Dazu kommt eine langjährige Beschäftigung mit Fragestellungen der Innovation, Innovationsfinanzierung und Strategie in Unternehmen und Start-ups.
Kompetenzfelder und Projekte umfassen Firmen und Institutionen unter anderem aus dem Bereichen SaaS, chemische Energiespeicher, Finanzdienstleistungen und Forschungseinrichtungen sowie institutionelle Akteure nationaler/lokaler Innovationssysteme.

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Stadtwerkgas: Neuer Gastarif für Energievermittler, Energieberater, Energievertriebe mit hohen Provisionen…

Mit Stadtwerkgas startet ein innovativer Gastarif für Privat- und Geschäftskunden. Dieses neue Energieprodukt bietet für Energievertriebe lukrative Vermittlungsvergütungen.

BildDer in Hof ansässige Energie-Distributor HFO Energy GmbH startet mit Stadtwerkgas. Zusammen mit dem Produktgeber SWP Stadtwerke Pforzheim GmbH & Co. KG, bietet der Hofer Energievermittler bundesweit günstige Gastarife.

Stadtwerkgas wird exclusiv über HFO Energy GmbH (Hof/Saale) vermarktet. Derzeit sucht das Unternehmen neue Energievermittler, Energieberater, Energievertriebe, Energie-Fachhändler und Energiemakler die Stadtwerkgas vermarkten möchten.

“Die Vermittlung von Stadtwerkgas lohnt sich. Mit diesem Gastarif bieten wir lukrative Abschluss- und Bestandsprovisionen” informiert Dipl.-Kfm. Achim Hager, Geschäftsführer von HFO Energy GmbH.

Mit Stadtwerkgas erhalten Energievermittler(innen) einen soliden und fairen Gastarif zur Vermarktung. Dieser beinhaltet z.B. monatliche Zahlweise, bis zu 36 Monate Energiepreisgarantie und günstigen Verbrauchspreise. “Viele Privat- und Geschäftskunden schätzen die langfristige Preissicherheit die Stadtwerkgas bietet. Diese ist ideal kombiniert mit enorm günstigen Verbrauchspreisen!” informiert Marina Schinner von HFO Energy GmbH, dem Exclusiv-Distributor für Stadtwerkgas.

HFO Energy GmbH hat sich seit einigen Jahren auf exclusive Strom- und Gasprodukte konzentriert. Nach der erfolgreichen Einführung von clubstrom, clubgas – startet der Energie-Distributor nun bundesweit mit Stadtwerkgas.

Weitere Informationen erhalten interessierte Energievermittler(innen) unter www.hfo-energy.de oder kostenfrei telefonisch unter 0800/8090 0000.

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fax ..: 080080900001
web ..: http://www.hfo-energy.de
email : info@hfo-energy.de

HFO Energy GmbH ist ein Tochterunternehmen der HFO Telecom AG mit Sitz in Hof/Saale. Der bundesweit agierende Energie-Distributor bietet interessante Strom- und Gastarife. Hierzu gehören exclusive Energietarife wie z.B. clubstrom, clubgas, stadtwerkgas, stadtwerkstrom und glücksgas.

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95028 Hof

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Das Hallendach, das Energie produziert und sich selbst finanziert

Die Entwicklungen in der Photovoltaik sind in den letzten Jahren geradezu explodiert. Heute nutzen Unternehmen ihre Flachdächer auch schon zur Stromerzeugung.

BildWenn man so durch ein Industrie- oder Gewerbegebiet fährt, fällt es einem sofort auf. Riesige Flachdachflächen – Tausende und Abertausende Quadratmeter. Das müssen vor einiger Zeit auch die Dachprofis der Fa. Wierig http://www.wierig.de bemerkt haben, denn sie sind eine der führenden Firmen in Deutschland, wenn es um die solare Nutzung von Flachdächern geht. Durch Sonnenenergie am Dach, sparen Unternehmen nicht nur erhebliche Kosten, sondern bekommen volle Preissicherheit über einen langen Zeitraum. Meist gänzlich ungenutzte Flächen.

Thomas Wierig: “Wir planen und produzieren schlüsselfertige Solaranlagen auf Dachneubauten oder auf sanierten Dachflächen, wir machen auch sogenanntes Repowering von Solaranlagen mit Minderleistung oder defekten Anlagen. Bei uns kommt alles aus einer Hand – von der ersten Planung über die Genehmigungen bis hin zur vertraglichen Gestaltung. ”

Noch ist die Eigenversorgung mit Solarenergie eine Nische, aber diese wächst rasant. Im vergangenen Jahr wurden bereits knapp 5% Prozent des Stroms in Deutschland aus Solarstromanlagen gewonnen. Kein Wunder, gerade für KMUs und die Industrie rechnet sich die Installation einer Sonnenfabrik auf dem eigenen Dach. Die Erzeugungskosten sind deutlich niedriger als der Preis für den Strombezug vom Netz und eventuell anfallende Überschüsse können ins öffentliche Netz eingespeist werden und erhalten für die nächsten 20 Jahre eine feste Einspeisevergütung. Thomas Wierig: “Das macht die Kalkulation einer Solaranlage relativ einfach, denn die Installation einer Solaranlage hat sich damit nach weniger als zehn Jahren amortisiert. Und die technische Laufzeit von Solaranlagen liegt bei bis zu 40 Jahren. Und das bedeutet wiederum – für die nächsten 40 Jahre wird Geld am Dach verdient und der Umweltschutzgedanke ist auch nicht zu verachten.”

Informationen zur Energie am Dach:
Wierig Solar AG
Energiesysteme
Lindenstraße 76
53721 Siegburg
T 02241.255 255
solar@wierig.de
http://www.wierig.de/solar/leistungen/

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Sichere Energieversorgung mit dem Ökostromprodukt Clubstrom, ein Produkt der Stadtwerke Pforzheim GmbH&Co. KG

Clubstrom ist ein Produkt der SWP Stadtwerke Pforzheim und bietet interessante Stromtarife bundesweit. Der Stromtarif bietet bis zu 36 Monate Energiepreisgarantie & günstigen Verbrauchspreise.

BildDer Ökostrom-Tarif der SWP Stadtwerke Pforzheim – clubstrom – bietet in vielerlei Hinsicht interessante Konditionen. Vermarktet wird das Produkt von dem Exclusiv-Distributor HFO Energy GmbH (Hof/Saale). Das Unternehmen bietet von bundesweit von über 10 verschiedenen Strom- und Gasanbietern Tarife. “Wir haben uns auf exclusive Strom- und Gasprodukte spezialisiert. Diese sind vorwiegend für den klassischen Fachhandel – Direktvertrieb bestimmt. Die Energietarife werden nicht online vermarktet” informiert Dipl.-Kfm. Achim Hager von HFO Energy GmbH (Hof/Saale).

Clubstrom bietet für Privat- und Geschäftskunden einzigartige Konditionen. Hierbei ist der Stromtarif bundesweit fast in jeder Region einheitlich (ab 24,30 Cent./kWh – incl. aller Steuern) und somit auch sehr transparent. Hinzu kommt, dass das Ökostromprodukt eine monatliche Zahlweise bietet – also KEINE Vorauskasse.

“Derzeit suchen viele Kunden vor allem langfristige Preissicherheit. Clubstrom bietet bis zu 36 Monate Energiepreisgarantie – dies ist im deutschen Energiemarkt selten zu finden!” erläutert Marina Schinner von HFO Energy GmbH, dem Exclusiv-Vermarkter von clubstrom.

Der Wechsel des Stromanbieters ist denkbar einfach. In den meisten Fällen kündigt der neue Anbieter – in diesem Fall Clubstrom (Stadtwerke Pforzheim) den bestehenden Altvertrag. Der neue Clubstromvertrag beginnt dann nahtlos. “Ein wichtiger Vorteile ist, dass es zu keinen Stromausfällen kommen kann. Eine sichere Energieversorgung ist beim Wechsel des Stromanbieters immer gewährleistet – weil gesetzlich vorgeschrieben” informiert der HFO Energy Geschäftsführer Dipl.-Kfm. Achim Hager.

Gerade für mittelständische Gewerbekunden mit einem Verbrauch von bis zu 100.000 kWh/Jahr bietet clubstrom durch den günstigen kWh-Preis hohe Einsparpotentiale. In vielen Regionen von Deutschland lassen sich mit clubstrom hohe vierstellige Euro-Beträge einsparen. “Clubstrom-Kunden wissen vor allem den umfangreichen Kundenservice und die nachhaltigen Tarifkonditionen zu schätzen” berichtet Marina Schinner vom Hofer-Energie-Distributor HFO Energy GmbH.

Aktuell sucht clubstrom für die Vermarktung Energievermittler, Energieberater, Energie-Networker, Energie-Direktvertriebe und Energiemakler.

Da sich derzeit einige Energie-Vertriebe neu positionieren in Deutschland, bietet Clubstrom spezielle Aktionen. “Wir unterstützen unsere Vertriebspartner(innen) mit umfangreichen Dienstleistungspaketen und vergüten speziell im Mai / Juni lukrative Push-Provisionen für clubstrom. Hierbei können erfolgreiche Partner kostenfrei Tanken – denn jeder vermittelte clubstrom-Vertrag wird zusätzlich mit Tankgutscheinen belohnt!” informiert Dipl.-Kfm. Achim Hager von HFO Energy GmbH – dem Exclusiv-Distributor von clubstrom.

Neben interessante Abschlussprovisionen bietet clubstrom als einer von wenigen Energieanbietern auch hohe Bestands- und Vertragsverlängerungsprovisionen. Dies fördert bei Energievermittlern, Energieberatern, Energiemaklern und Energie-Direktvertrieben einen nachhaltigen Aufbau eines Kundenbestandes.

Weitere Informationen erhalten interessierte Energie-Fachhändler unter www.hfo-energy.de oder kostenfrei telefonisch unter 0800/8090 0000.

HFO Energy GmbH ist ein Tochterunternehmen der HFO Telecom AG mit Sitz in Hof/Saale.

Über:

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Herr Dipl.-Kfm. Achim Hager
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95028 Hof
Deutschland

fon ..: 080080900000
fax ..: 080080900001
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email : info@hfo-energy.de

HFO Energy GmbH ist ein Tochterunternehmen der HFO Telecom AG mit Sitz in Hof/Saale. Der bundesweit agierende Energie-Distributor bietet interessante Strom- und Gastarife. Hierzu gehören exclusive Energietarife wie z.B. clubstrom, clubgas, stadtwerkgas, stadtwerkstrom und glücksgas.

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Stadtwerkgas startet mit günstigen Gastarifen – ein Produkt der Stadtwerke Pforzheim GmbH & Co. KG…

Der unabhängige Energie-Distributor HFO Energy GmbH, startet das exclusive Gasprodukt Stadtwerkgas. Der Gastarif bietet für Privat- und Geschäftskunden bis zu 36 Monate Energiepreisgarantie.

BildMit Stadtwerkgas, startet ein neuer innovativer Gastarif. Exclusiv-Distributor für dieses Energieprodukt ist der unabhängige Energie-Distributor HFO Energy GmbH (Hof/Saale).

“Wir freuen uns sehr, dass wir diesen günstigen Gastarif bundesweit vermarkten können. Gerade die bis zu 36 Monate Energiepreisgarantie – bieten vor allem langfristige Preissicherheit” informiert Dipl.-Kfm. Achim Hager, Geschäftsführer von HFO Energy GmbH.

Seit einigen Jahren vermarktet das Unternehmen aus Hof vorwiegend exclusive Strom- und Gastarife. Hierbei unterstützt das Unternehmen seine Vertriebspartner(innen) mit einzigartigen Tarifkonditionen und Dienstleistungen im Energievertrieb.

Zusammen mit dem Produktgeber SWP Stadtwerke Pforzheim GmbH & Co. KG, startet nun Stadtwerkgas. Die günstigen kWh-Preise bieten Privat- und Geschäftskunden hohe Einsparpotentiale. “Mit den Stadtwerken Pforzheim konnten wir einen äußerst seriösen und soliden Produktgeber für Stadtwerkgas gewinnen” berichtet Dipl.-Kfm. Achim Hager von HFO Energy GmbH.

Gerade für Privat- und Geschäftskunden bietet Stadtwerkgas viele Vorteile. Hierzu zählen monatliche Zahlweise, hohe Versorgungssicherheit, bis zu 36 Monate Energiepreisgarantie und bundesweit günstige Verbrauchspreise.

“Wir wollen den Stadtwerkgas-Kunden langfristige Preis- und Versorgungssicherheit bieten.” erläutert Marina Schinner von HFO Energy GmbH die Ziele von Stadtwerkgas.

Bundesweit sucht HFO Energy GmbH noch Vertriebspartner(innen) für den exclusiven Stadtwerkgas-Tarif. Weitere Informationen erhalten interessierte Energievermittler, Energieberater, Energiemakler und Energievertriebe unter www.hfo-energy.de oder kostenfrei telefonisch unter 0800/8090 0000.

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email : info@hfo-energy.de

HFO Energy GmbH ist ein Tochterunternehmen der HFO Telecom AG mit Sitz in Hof/Saale. Der bundesweit agierende Energie-Distributor bietet interessante Strom- und Gastarife. Hierzu gehören exclusive Energietarife wie z.B. clubstrom, clubgas, stadtwerkgas, stadtwerkstrom und glücksgas.

Hierbei bietet das Unternehmen eine zuverlässige Provisionszahlungen (100% im Folgemonat), eine professionelle Abwicklung, ein umfangreiches Händlerportal, interessante Vertriebswettbewerbe und persönliche Betreuung.

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