HSMA Deutschland e.V. klärt auf: Umsetzungspflicht der Zahlungsdiensterichtlinie PSD2 endete Mitte September

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gewährt lediglich für Online-Kreditkartenzahlungen vorübergehend Aufschub in Bezug auf die starke Kundenauthentifizierung.

BildDie Hospitality Sales & Marketing Association Deutschland e.V. hat bereits in Kooperation mit dem Hotelverband Deutschland (IHA) im Laufe des Jahres unter anderem im Rahmen mehrerer Events zur Thematik aufgeklärt. Mit der Einführung der neuen PSD2 Richtlinie entstanden einige Änderungen. Zwar fokussiert sich die PSD2 Richtlinie hauptsächlich auf die Zahlungssicherheit im digitalen Geschäftsverkehr, jedoch verlangt die darin enthaltene “Starke Kundenauthentifizierung (SCA)” wichtige Anpassungen der Geschäftsprozesse in den Hotels.

“Wir weisen die Hotelbetreiber dringend daraufhin, dass die Vorautorisierung der Kreditkarte für den Check-in oder nachträgliche Belastungen seit dem 14. September 2019 weiterhin den strengen Anforderungen der SCA unterliegen. Hier gibt es keinen Aufschub”, warnt Payment-Experte Christian Meissner, Director Distribution & Payment Solutions bei Deutsche Hospitality und Mitglied vom HSMA Expertenkreis Distribution.

Als Beispiel für die tägliche Anwendung der PSD2 Richtlinie im Hotelalltag ist die Belastung einer Kreditkarte zur Absicherung von Zimmerbuchungen zu nennen: Die Kreditkarte dann im Fall eines No-Shows zu belasten, ist nun nicht mehr so einfach möglich. Hoteliers profitieren zukünftig aber auch von Vorteilen wie der Tatsache, dass der Hotelgast eine von ihm autorisierte Zahlung nicht so einfach wie bisher widerrufen kann.

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin) erklärt in ihrer aktuellen Pressemitteilung, dass nach deren Einschätzung die kartenausgebenden Zahlungsdienstleister in Deutschland auf die neuen Anforderungen vorbereitet sind. Für Unternehmen, die Kreditkartenzahlungen im Internet als Zahlungsempfänger nutzen, sieht es jedoch anders aus. Hier würde nach wie vor “erheblicher Anpassungsbedarf” bestehen. Damit die Verbraucher und Unternehmen trotzdem weiterhin online mit der Kreditkarte bezahlen können, hat sich die BaFin dafür entschieden, bei Kreditzahlungen im Internet vorübergehend – bis auf Widerruf – nicht auf einer starken Kundenauthentifizierung zu bestehen.

Ziel der Einführung der PSD2 Zahlungsrichtlinie ist die Steigerung des Verbraucherschutzes, mehr Sicherheit im Zahlungsverkehr, Förderung von Innovation sowie Rechtssicherheit und Harmonisierung.

“Jede Zahlung, welche durch die SCA abgewickelt wurde und/oder den Regeln der SCA und des Regelwerks entspricht, ist künftig gegen Rückruf durch den Karteninhaber gesichert, wenn dieser nicht in der Lage ist, einen Missbrauch durch einen fremden Dritten nachzuweisen”, ergänzt Christian Meissner.

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Neben einer Vielzahl von fortbildenden Veranstaltungen in Form von Fachkongressen, Roadshows und Barcamps zu aktuellen Branchenthemen, schätzen die Mitglieder der HSMA vor allem das hochkarätige Netzwerk und den direkten Kontakt untereinander, der in der Hospitality-Branche unabdingbar ist.

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Hotelier schreibt mit Start-up Erfolgsgeschichte: Über 1.000 Hotels nutzen täglich hotelkit

Im Zuge der Übernahme des familieneigenen Hotels modernisierte Marius Donhauser nicht nur den Betrieb, sondern entwickelte mit Freunden eine Softwarelösung, um interne Abläufe spürbar zu verbessern.

BildVor über sechs Jahren legte der Inhaber des Hotels Der Salzburger Hof in Salzburg den Grundstein für die Hotel Operations Software hotelkit. Nach drei gescheiterten Versuchen, ein erfolgreiches Start-up mit einer innovativen Dienstleistung zu gründen, kam schließlich im Jahr 2012 der Durchbruch: “Meine Geschäftspartner und ich wollten tatsächlich zunächst das Handtuch werfen. Ich übernahm zu dieser Zeit gerade das Hotel meiner Eltern mit 50 Zimmern und 20 Mitarbeitern. Eine der größten Herausforderungen war dabei die interne Kommunikation. Hier sorgten vor allem unnötige Fehler und ein häufiger Verlust von wichtigen Informationen für Probleme. Wir brauchten also dringend eine Lösung zur Verbesserung der internen Abläufe. Damit auch die Mitarbeiter zufriedener sind. Außerdem war ich überzeugt davon, dass ich nicht der einzige Hotelier war, der mit einer wenig effizienten Kommunikation kämpfte”, so Marius Donhauser, Gründer von hotelkit und Inhaber Hotel Der Salzburger Hof.

Seit fast sieben Jahren ist hotelkit auf dem Markt und bereits als Standardlösung für die Hotellerie etabliert. Zu den Kunden der Hotel Operations Software hotelkit gehören neben kleinen Privathotels auch große Ketten- und Gruppenhotels mit über 1.000 Zimmern. Zunächst wurde hotelkit nur für den eigenen Bedarf des Salzburger Hoteliers entwickelt. Die Idee für ein neues Start-up war aber schnell geboren. Das erste Büro befand sich in einem Hotelzimmer des Familienbetriebes. Heute arbeiten an sechs Standorten 50 Mitarbeiter für das Unternehmen. hotelkit wird momentan in 18 Systemsprachen zur Verfügung gestellt. Ein internationales, mehrsprachiges Support-Team kümmert sich um die Anliegen der Kunden. Hauptsitz ist Salzburg. Dort bezog hotelkit im vergangenen Jahr ein 450 Quadratmeter großes Büro, um weiter expandieren zu können. Mittlerweile nutzen rund 50.000 Hotelmitarbeiter in über 40 Ländern weltweit die Softwarelösung des ehemaligen Start-ups aus Österreich.

Marius Donhauser freut sich über die Entwicklung seiner Idee: “In erster Linie sind es die Hotels, die hotelkit zu dem gemacht haben, was es heute ist. Einige Hoteliers haben uns gerade in der Anfangsphase mit wertvollem Input und intensivem Erfahrungsaustausch aktiv unterstützt, damit wir unsere Software immer mehr verbessern konnten. Dafür bin ich allen sehr dankbar. Aber es war kein einfacher Weg, den wir da gegangen sind. Es ist immer wieder erstaunlich, wie viele Menschen den Hotelalltag mit Papier und Stift organisieren. Es gibt also noch viel zu tun”.

Für die Gründer von hotelkit sind Innovationen die DNA des Unternehmens. So wird täglich die Software weiterentwickelt und an neuen Tools gearbeitet, um allen Hoteliers und deren Mitarbeitern eine Erleichterung im Arbeitsalltag bieten zu können. Dazu gehört beispielsweise auch die neue hotelkit HOUSEKEEPING Lösung, welche alle Prozesse der Housekeeping-Abteilung digitalisiert. Es besteht derzeit eine hohe Nachfrage in diesem Bereich. Von Bedeutung ist vor allem die Automatisierung von Arbeitsprozessen, die effiziente Aufgabenverteilung gemäß der Zeitressourcen sowie die Maximierung von Qualitätsstandards.

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Das Unternehmen wurde im Jahr 2012 durch den Salzburger Hotelier Marius Donhauser gegründet. hotelkit entstand zuerst durch den Eigenbedarf der Hoteliersfamilie Donhauser. Bei hotelkit handelt es sich um eine Hotel Operations Software, welche auf die Hotellerie spezialisiert ist und die interne Kommunikation sowie operative Prozesse organisiert. Die Hotelmitarbeiter profitieren von einer transparenten, internen Kommunikation sowie der zentralen Dokumentation von Hotelwissen. Somit können tägliche Aufgaben, Checklisten, Reparaturen sowie Gästewünsche effizient und strukturiert abgewickelt werden.
Zudem können die Mitarbeiter via PC, Tablet oder Smartphone wichtige Informationen austauschen und haben einen einfachen Zugriff auf SOPs. Neben der Weitergabe von wichtigem Firmenwissen erleichtert hotelkit beispielsweise Übergaben am Front Office, bietet einen Kalender für Termine und Events, gewährt über das Handbuch Einblick in Prozesse und Standards und verfügt über ein Reparaturen-Tool.

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