Almen statt Palmen

Tipps für mehr Nachhaltigkeit im Urlaub

BildPoing, 10. September 2019 – Die Welt ächzt unter dem modernen Tourismus. Bettenburgen, Warteschlangen oder überfüllte Straßen sind Schleifspuren der globalen Reiseindustrie. Dabei gehen Sinn und Zweck eines Urlaubs verloren: Ruhe, Erholung, Zeit und Raum, um Neues zu entdecken. Der deutsche Reiseveranstalter Dein-Slowenien.de zeigt, wie jeder sein Urlaubsland genießen kann, ohne ihm zu schaden.

Vom Geheimtipp zum Hype: Wien, Paris oder gar der Mount Everest sind Opfer ihres eigenen Erfolgs. Overtourism heißt das Problem, bei dem Touristenmassen Altstadtgassen verstopfen, Tonnen an Müll hinterlassen und Anwohnern die Nerven rauben. Social-Media-Kanäle, Filme oder Serien befeuern den Trend. Aus der Not heraus müssen manche Bereiche schlicht gesperrt werden, wie etwa die Maya Bucht auf der Insel Koh Phi Phi – berühmt geworden durch den Film “The Beach”. Venedig und andere stark frequentierte Orte informieren Besucher auf ihren Websites mittlerweile tagesaktuell über Wartezeiten vor Sehenswürdigkeiten. Durch interaktive Pushnotifications erhalten Gäste Empfehlungen, wann sie Attraktion am besten aufsuchen sollten.

Das Kreuz mit der Kreuzfahrt: Das berühmte Fernweh zieht Urlauber in alle Winkel der Welt. Kaum erreichbar ohne Flugzeug oder Schiff – mit viel CO2 im Gepäck. Ein Wochenendtrip nach Barcelona oder lange Touren mit dem Kreuzfahrtschiff liegen im Trend. Dabei lohnt sich für Urlauber ein Blick in die nahe Umgebung. Badebuchten, Natur pur und liebevolle Gastgeber findet man auch unweit der eigenen Landesgrenze: Strecken, die sich problemlos mit Zug, Bus oder Auto bereisen lassen.

Lieber exklusiv statt “all inclusive”: Große Hotelketten und Bettenburgen bieten ihren Gästen gerne eine praktische “Rundumbetreuung”. Von dem Geld, das Reisende dafür zahlen, bleibt im Land jedoch wenig. Die Unterkünfte gehören zu internationalen Ketten und die Eigentümer sind meist ausländische Investoren, denen es wirtschaftlich gut geht. Die so geschaffenen Arbeitsplätze für Service-Personal und Zimmermädchen sind selten gut bezahlt. Wählen Urlauber hingegen ein familiengeführtes Appartement oder Zimmer in einem regionalen Boutique-Hotel, bleibt das Geld im Land.

Global trifft lokal: Wer es authentisch mag, sollte sein Reiseziel am besten in Kleinstgruppen mit lokalen Tourguides entdecken. So kommt jeder auf Tuchfühlung mit Land und Leuten. Urlauber können schon bei der Wahl ihres Reiseveranstalters darauf achten, ob dieser nur Ausflüge in großen Reisebussen anbietet oder mit lokalen Guides im kleinen Rahmen arbeitet. Auch hier kommt das Geld stärker der Bevölkerung vor Ort zugute, statt großen, internationalen Unternehmen.

Besser Essen: Pizza und Pommes haben selbst in entfernten Urlaubsregionen einen festen Platz auf der Speisekarte. Viele wollen auch im Urlaub nicht auf bekannte Gerichte verzichten. Warum eigentlich? Jedes Gastland bietet eine Fülle traditioneller Speisen, die probiert werden wollen. Nicht nur eine Freude für den Gaumen, sondern auch für das Klima: Für Gerichte, die auf heimischen Produkten basieren, müssen die Zutaten nicht um die halbe Welt reisen. Gleichzeitig unterstützen Reisende lokale Lebensmittelproduzenten.

Nachhaltigkeit im Urlaubsalltag: Umweltschutz macht im Urlaub keine Pause. Reisende sollten auch im Gastland Natur und Tierwelt schonen, wo immer es geht. Dass das Anfassen oder gar Einfangen wilder Tiere wie etwa Fische und Korallen Tabu ist, sollte sich weithin rumgesprochen haben. Jeder kann aber noch viel mehr tun: Schadet die verwendete Sonnencreme dem Wasser? Braucht es die angebotene Plastiktüte wirklich? Die Anschaffung wiederverwendbarer Wasserflaschen lohnt sich immer, und im Hotel benötigen Gäste vielleicht nicht jeden Tag ein neues Handtuch.

Eintauchen in Kultur und Brauchtum: Nachhaltig reisen bedeutet nicht nur, lokale Unternehmen zu unterstützen oder die Umwelt zu schonen. Reisende sollten sich auch auf das Land einlassen, das sie besuchen. Können Urlauber “bitte” und “danke” in der Landessprache sagen, freuen sich die Gastgeber. Wer sich zudem vorab über kulturelle Hintergründe und Besonderheiten informiert, kann unschönen Fettnäpfchen aus dem Weg gehen.

Alle, die Lust haben, Slowenien authentisch zu entdecken, werden beim Reiseveranstalter Dein-Slowenien.de fündig. Nur vier Stunden jenseits der deutschen Grenze liegt das kleine Land zwischen grandioser Bergwelt und Adria. Private Ausflüge und Tourpakete lassen sich individuell zusammenstellen. Genießer und Naturliebhaber können so die Schönheit und Vielfalt Sloweniens mit lokalen, professionellen Guides entspannt erkunden.

Über Dein-Slowenien.de
Dein-Slowenien.de ist ein deutscher Reiseveranstalter. Das Unternehmen ist spezialisiert auf maßgeschneiderte Individualreisen zwischen Alpen und Adria. Kern des Produktportfolios sind Touren und Tagesausflüge, die einen engen Bezug zwischen Land und Reisendem herstellen. Chauffeur-Services und Unterkünfte runden das Angebot ab. Alle Dienstleistungen lassen sich über ein einfaches Baukastensystem individuell zusammenstellen. Weitere Informationen finden sich auf www.dein-slowenien.de.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Dein Slowenien
Frau Juliane Jerin
Zanderweg 21
85586 Poing
Deutschland

fon ..: 08121 25 81 270
web ..: https://dein-slowenien.de
email : info@dein-slowenien.de

Reiseveranstalter für Individualurlaub in Slowenien

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Im Einklang mit der Natur: Mank transportiert ökologische Vielfalt in die Gastronomie

Den Einklang mit ökologischen Grundsätzen dokumentiert Mank Designed Paper Products mit der Themenwelt LOVE NATURE und einem komplett neuen BIO-Programm, in dem auch 60.000 Bienen eine Rolle spielen.

BildLange bevor Begriffe wie “Bio” und “Nachhaltigkeit” zum Trend wurden, war der respektvolle und verantwortungsbewusste Umgang mit der Natur und ihren Ressourcen ein Grundpfeiler der Firmenphilosophie bei Mank Designed Paper Products. Damals wie heute werden Produktionsstandards, Rohstoffe und alle Abläufe in dem Westerwälder Traditionsunternehmen für den Bereich Table Top so ökologisch und umweltfreundlich wie möglich gestaltet.

Ob Abfallentsorgung, Stromerzeugung oder Abwasseraufbereitung – bei Mank versucht man durchgängig, Produktionsprozesse so zu steuern, dass die Balance zwischen ökologischer und ökonomischer Verantwortung gewahrt bleibt. Wo immer es möglich ist, werden ökologische Kreisläufe gebildet. Stanzabfälle werden zum Beispiel automatisch abgesaugt, zerkleinert und druckverpresst. Aus dem so entstandenen Material fertigt eine Partnerfirma Getränke-Trays, Eierkartons, Transport-Kantenschoner und verrottbare Pflanzschalen. So entstehen aus Stanzabfällen nützliche Alltagshelfer, die die Abfallmenge deutlich reduzieren.
Bereits seit vielen Jahren nutzt Mank Öko-Strom, der durch eigene Solaranlagen erzeugt wird. Gerade erst wurde eine weitere Solar-Großanlage in Betrieb genommen. Diese Anlage ist auf einer 10.000 m² großen Dachfläche des neuen Logistikzentrums installiert und hat eine Leistung von 750 kWp. So ist Mank in der Lage, einen großen Teil des Energiebedarfs der Produktion abzudecken. Zusätzlich wird diese Anlage in der Lage sein, Öko-Strom in das öffentliche Netz einzuspeisen.
“Wir verfügen über eine moderne Farb-Abwasser-Aufbereitungsanlage, die Farbpartikel im Anschluss an den Produktionsprozess soweit herausfiltert, dass das Wasser danach wieder dem natürlichen Wasserzyklus zugeführt werden kann” beschreibt Mank Geschäftsführer Lothar Hümmerich einen weiteren Baustein des Öko-Konzepts. Für die auf Wasserbasis hergestellten Druckfarben ein optimales System, das einen höchstmöglichen Schutz für die Umwelt erzielt.

“Wir führen unser Unternehmen im Einklang mit ökologischen Grundsätzen und möchten dies mit der neuen Themenwelt LOVE NATURE auch sichtbar verstärkt zum Ausdruck bringen!” – So beschreibt Mank Artdirector Rotraud Hümmerich die gerade neu präsentierte Bio-Collection des Traditionsunternehmens aus dem Westerwald. Der neue Servietten-Look zeichnet sich vor allem durch warme, natürliche Farbtöne und ein dezentes, naturverbundenes Design aus.
Mit natürlichen Farben und Strukturen halten die Bio-Qualitäten von Mank auch optisch, was die Materialien versprechen. So werden konsequent neue Entwicklungen, die die biologische Abbaubarkeit von Materialien verbessern, bei Mank genutzt. “Unsere Produkte aus Graspapier punkten mit einer guten Ökobilanz, denn Gras ist ein schnell nachwachsender Rohstoff, der bei der Verarbeitung weniger Energie und Wasser benötigt, als herkömmliche Papierprodukte” erläutert Geschäftsführer Lothar Hümmerich. Lieferbar sind derzeit Tischsets, Tassendeckchen und Glasabdeckungen aus Graspapier. Bei der Herstellung werden zusätzlich auch weniger Treibhausgase freigesetzt als bei der traditionellen Papierherstellung. Eine tolle Alternative, die nicht nur die Gäste begeistert, sondern auch der Umwelt hilft. Die Mank Kollektion aus Graspapier ist zudem nicht nur ein ökologisch sinnvolles Produkt, sondern überzeugt auch optisch durch Stabilität und eine feine Struktur.
Die bekannte Mank Tissue-Kollektion erfüllt die Anforderungen der Kompostierbarkeit und ist ressourcenschonend durch den anteiligen Einsatz von Recyclingfasern. Gastgeber, die bei der Suche nach einem vollwertigen Ersatz für Stoff-Servietten sind, werden schnell bei Spanlin-Bio fündig. Das samtweiche Material aus einem biologisch abbaubaren Viskose-Gemisch zeichnet sich nicht nur durch seine zarte und edle Faserstruktur aus, sondern ist auch extrem reißfest und fällt wie Stoff. Hinzu kommt, dass gleichzeitig die Vorteile saisonal oder anlassmäßig wechselnder Designs im modernen und naturverbundenen Table Top Bereich genutzt werden können.
Gastgeber aus allen Bereichen finden mit Mank einen zuverlässigen Partner, der ihre Einstellung in punkto umweltfreundliche Gastronomie unterstützt und sichtbar nach außen kommuniziert. So können Gastronom und Hotelier nicht nur für sich selbst eine ökologische Betriebsführung generieren, sondern dies auch gegenüber ihren Gästen authentisch vertreten. “Wir werden daher auch künftig im Bereich Material neue Wege gehen und Entwicklungen nutzen, die es uns erlauben, biologisch abbaubare und umweltfreundliche Table-Top-Produkte anzubieten” verspricht Mank.

DIE SACHE MIT DEN BIENEN…
Ganz neu in der Mank-Belegschaft ist übrigens eine “Hilfstruppe” der ganz besonderen Art: Rund 60.000 fleißige Bienen verstärken die Mannschaft in zwei firmeneigenen Bienenstöcken. Diese Bienen leisten einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung der Natur in der direkten Umgebung der Produktionsanlagen und auf der Bio-Apfelplantage, auf der rund 300 Apfelbäume wachsen. Mit der Ansiedlung dieser Bienenvölker auf dem Firmengelände geht man bei Mank einen weiteren Schritt in Richtung Nachhaltigkeit und hofft natürlich, dass auch benachbarte Unternehmen diesen Weg unterstützen. “Das Bienensterben ist eine Problematik, die fatale Folgen für Mensch und Umwelt haben wird, wenn wir nicht jetzt beginnen, etwas dagegen zu unternehmen!” bekräftigt Geschäftsführer Lothar Hümmerich.

https://www.mank.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

MANK GmbH – Designed Paper Products
Herr Andre Becker
Industriepark Urbacher Wald, Ringstraße 36
56307 Dernbach
Deutschland

fon ..: 02689-9415113
fax ..: 02689-94153113
web ..: http://www.mank.de
email : a.becker@mank.de

Innovationsfreude aus Tradition hat sich auch die zweite Generation im Management bei Mank Designed Paper Products in Dernbach im Westerwald auf die Fahnen geschrieben. Das mittelständische Unternehmen zählt heute zu den Martkführern im Bereich “Soft Solutions” und Table-Top.
Spezialanfertigungen und Kleinauflagen sind bei Mank ebenso Tagesgeschäft, wie individualisierte Produkte für den Werbemittelmarkt in nahezu allen Stückzahlen. So werden Servietten, Untersetzer, Tischdecken, Tischläufer & Co. aus stoffähnlichem Mank Linclass und weichem Tissue zum festen Bestandteil des Corporate Design und damit zur “Visitenkarte” des Unternehmens. Es entstand ein komplettes Table-Top-Programm, das heute in der führenden Gastronomie und Hotellerie ebenso zuhause ist, wie bei internationalen Airlines und im Eventbereich. Die preisgekrönte Mank Pocket Napkin, eine Besteckserviette mit integrierter Bestecktasche und patentierter Schlitzung, ist inzwischen zu einem “must have” in Gastronomie und Hotellerie geworden.

Pressekontakt:

menzel-PR
Herr Werner Menzel
Brunnenstraße 5
56412 Ruppach-Goldhausen

fon ..: 02602-671984
web ..: http://www.menzel-pr.de
email : info@menzel-pr.de

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