Magazzino gratuliert Save the Duck zur B-Corp

Der Berliner Multi-Label-Fashion-Store Magazzino in der Güntzelstraße hat zum Saisonstart Herbst/Winter 2019/2020 eine erweiterte Palette der umweltfreundlichen Marke Save the Duck® im Angebot.

BildDas Outerwear-Label aus Mailand, das auf sämtliche tierische Materialien verzichtet, ist das erste Modeunternehmen in Italien, das als B-Corp zertifiziert wird. B-Corp ist eine globale Bewegung von Unternehmen, die sich das Ziel gesetzt haben, die Welt zum Positiven zu verändern.

“Wir freuen uns, nach Ecoalf® mit Save the Duck® das zweite Label in unserem Sortiment zu haben, das eine Benefit-Corporation ist”, erzählt August Spangenberg, Inhaber von Magazzino. “Immer mehr Unternehmen finden Möglichkeiten, schöne, qualitativ hochwertige und erschwingliche Produkte zu entwickeln, ohne die Ethik der Lieferkette zu beeinträchtigen oder die Umwelt zu schädigen.”

Zur neuen Saison bietet das 1972 gegründete Mode-Fachgeschäft für Frauen und Männer auf über 200 qm neben namhaften Modelabels Farb-, Styling- und Typberatung durch mehrsprachige Mitarbeiter sowie einen Schneider- und Lieferservice. Hier ist analoges Einkaufen Konzept: Schauen, anfassen, fühlen und persönliche Beratung in Anspruch nehmen können. Magazzino steht für niveauvolle, interessante und individuelle Mode – sophisticated fashion.

Magazzino ist montags bis mittwochs von 10.00 Uhr bis 18.30 Uhr, donnerstags und freitags bis 20 Uhr und sonnabends von 9.30 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Magazzino – August Spangenberg
Herr August Spangenberg
Güntzelstr. 21
10717 Berlin
Deutschland

fon ..: 030/8739946
web ..:
https://magazzino.de
email : presse@magazzino.de

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Magazzino – August Spangenberg
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CO?-neutral bis 2025

Schneider Electric verstärkt sein Engagement für Klimaneutralität.

Ratingen, 09. Oktober 2019 – Hitzewellen, Dürreperioden, Artensterben – während die Klimakrise UN-Beauftragte, Politiker, NGOs und Aktivisten in Atem hält, schafft Schneider Electric Fakten: Der global operierende Energie- und Automatisierungsspezialist hat auf der Klimawoche NYC 2019 ein dreiteiliges Maßnahmenpaket angekündigt, um damit sein Engagement für Klimaneutralität drastisch zu verstärken.

Dabei verpflichtet sich Schneider zu folgenden Maßnahmen:
(1) CO?-Neutralität im erweiterten Ecosystem von Schneider soll bis 2025 erreicht werden – also 5 Jahre früher als geplant.
(2) Erreichen von Netto-Null-Emissionen bis 2030 als Teil des validierten SBT-Ziels (Science-based Targets, deutsch: wissenschaftsbasierte Ziele) und
(3) Zusammenarbeit mit Lieferanten in Richtung einer Netto-Null-Lieferkette bis 2050.

Es wird erwartet, dass diese Maßnahmen zum Ziel des Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimaänderungen (IPCC) beitragen, den globalen Temperaturanstieg auf 1,5 Grad zu begrenzen. Schneider Electric fordert auch andere Unternehmen auf, die Emissionen zu reduzieren und bietet Unterstützung durch Produkte und Dienstleistungen, um Firmen bei der Rationalisierung und Effizienzfindung im eigenen Betrieb zu unterstützen.

Plädoyer an die Industrie: Mutigere Maßnahmen und nachhaltige Geschäftspraktiken erforderlich

“Der Klimawandel ist die größte Einzelgefahr für die Gesundheit und das Wohlergehen – und damit in letzter Konsequenz für den Fortbestand unserer Gesellschaft. Wir müssen zusammenarbeiten, um unsere CO?-Emissionen zu reduzieren und den Temperaturanstieg zu stoppen”, sagt Jean-Pascal Tricoire, Chairman & CEO von Schneider Electric. “Bei Schneider Electric ist unser Engagement für die Klimaneutralität in unsere Geschäftsentscheidungen und unsere Unternehmensführung eingeflossen, aber wir müssen unsere Bestrebungen intensivieren und schneller handeln. Wir verstärken nicht nur unser Klimaengagement und beschleunigen unseren Zeitplan, sondern fordern auch andere auf, mutigere Maßnahmen zur Verringerung der CO?-Emissionen und zur Einführung nachhaltiger Geschäftspraktiken zu ergreifen, die dazu beitragen, die Voraussetzungen für eine klimaneutrale Zukunft zu schaffen.”

Lösungsszenario: Bekämpfung von Energiearmut gepaart mit nachhaltiger Entwicklung

Auf dem Weg zur Klimaneutralität hat Schneider Electric bereits redundante Versorgungsnetze eingerichtet, um zu gewährleisten, dass die Ortschaften während des Übergangs nicht negativ beeinflusst werden. Das Programm “Access to Energy” des Konzerns wird bis 2030 rund 80 Millionen Menschen mit Strom versorgen und bis 2025 mehr als eine Million unterprivilegierte Menschen ausbilden.

Schneider verfügt über zwei wirkungsvolle Investitionsvehikel, die darauf abzielen, integrative Start-ups zu unterstützen, die durch Kapitalinvestitionen einen Beitrag zur SDG7 (Sustainable Development Goal 7: Bezahlbare und saubere Energie) leisten. Die Ergebnisse der damit angepeilten Aktivitäten sind eine Erhöhung der Anzahl von Haushalten sowie kleinen und mittleren Unternehmen, die in abgelegenen Gebieten von Afrika, Indien und Südostasien an das Stromnetz angeschlossen sind. Gleichzeitig wird angestrebt, die Zahl der Haushalte zu verringern, die in Europa mit Energiearmut konfrontiert sind.

“Der Zugang zu Energie ist ein grundlegendes Menschenrecht, aber es ist auch wichtig, dass wir uns der Auswirkungen des Energieverbrauchs auf die Umwelt bewusst sind”, betont Tricoire. “Wir müssen Wege finden, um Menschen nicht nur den Zugang zu Energie, sondern auch eine nachhaltige Entwicklung zu ermöglichen.”

Zusammenarbeit für Klimaneutralität

Seit 15 Jahren ist Schneider Electric bestrebt, seine Produktionsabläufe und die seiner Kunden durch innovative Angebote und strategische Ausrichtungen zu dekarbonisieren. Der Erfolg dieser Initiativen wird es dem Konzern ermöglichen, das angestrebte Ziel der CO?-Neutralität bis 2025 zu erreichen und bis 2050 auf eine Netto-Null-Lieferkette hinzuarbeiten. “Die Verpflichtung zur Klimaneutralität in unserer gesamten Lieferkette ist eine Herausforderung, die von den Unternehmen verlangt, Modelle zu entwickeln und die Zusammenarbeit mit Lieferanten, Partnern und Kunden zu intensivieren”, sagt Gilles Vermot Desroches, Sustainability Chief Officer bei Schneider Electric. “Der Klimawandel kann nur durch Innovation und Zusammenarbeit überwunden werden und Schneider wird weiterhin mit Produkten und Dienstleistungen führend sein, die dazu beitragen, bedeutende Fortschritte bei der Erreichung der UN-Ziele für nachhaltigere Entwicklung zu erzielen.”

Schneider Electric verfolgt einen kooperativen Ansatz für CO?- und Umweltlösungen mit Produkten, Lösungen und Dienstleistungen, die von Unternehmen in allen Phasen ihrer Nachhaltigkeitsreise genutzt werden können. Das unternehmensinterne Smart-Factory-Programm nutzt EcoStuxure – Schneiders offene, skalierbare, IoT-fähige Lösungsarchitektur – für die gesamte globale Lieferkette. Das Programm zeigt, dass EcoStruxure eine der besten Lösungen zur Steigerung der Betriebs- und Energieeffizienz ist. Darüber hinaus unterstützt Schneiders Energy & Sustainability Services (ESS) Kunden dabei, ihre CO?-Emissionen zu quantifizieren und den Fortschritt zu verfolgen. Das neue Kollaborationsportal Schneider Electric Exchange, das in DACH Ende November offiziell an den Start gehen wird, bietet zudem eine Crowdsourcing-Plattform für innovative Ideen zur Bewältigung von Herausforderungen im Energieökosystem.

Schneider verstärkt auch seinen Beitrag zur SDG17 (Partnerships for the goals), indem sich das Unternehmen der UN-Initiative Business Ambition for 1.5°C und der Global Compact Lead Gruppe anschließt.

Weitere Informationen über die Nachhaltigkeitsreise von Schneider Electric und die verschiedenen Produktangebote finden Sie unter http://sdreport.se.com

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Schneider Electric GmbH
Herr Thomas Hammermeister
Gothaer Straße 29
40880 Ratingen
Deutschland

fon ..: 02102 404 – 94 59
web ..: https://www.schneider-electric.de/de/
email : thomas.hammermeister@schneider-electric.com

Wir bei Schneider glauben, dass der Zugang zu Energie und digitaler Technologie ein grundlegendes Menschenrecht ist. Wir befähigen alle, mit weniger mehr zu erreichen, und sorgen dafür, dass das Motto “Life is On” gilt – überall, für jeden, jederzeit.

Wir bieten digitale Energie- und Automatisierungslösungen für Effizienz und Nachhaltigkeit. Wir kombinieren weltweit führende Energietechnologien, Automatisierung in Echtzeit, Software und Services zu integrierten Lösungen für Häuser, Gebäude, Datacenter, Infrastrukturen und Industrie.

Unser Ziel ist es, uns die unendlichen Möglichkeiten einer offenen, globalen und innovativen Gemeinschaft zunutze zu machen, die sich mit unserer richtungsweisenden Aufgabe und unseren Werten der Inklusion und Förderung identifiziert.

www.se.com

Pressekontakt:

Riba:BusinessTalk GmbH
Frau Bärbel Ritter
Klostergut Besselich 1
56182 Urbar

fon ..: 0261-963 757-0
web ..: http://www.riba.eu
email : britter@riba.eu

Spezialist für Label, Etiketten und RFID – nun auch in Deutschland

40 Jahre Erfahrung, aber im deutschen Markt ganz neu – die ITL Gruppe geht nach der Niederlassungseröffnung im März 2019 nun auf Tour durch ganz Deutschland mit einem mobilen Messevan

BildEs ist immer wieder eine Herausforderung – einer der Marktführer weltweit, eröffnet eine neue Niederlassung und das Team muss dennoch für die notwendige Öffentlichkeit sorgen. Aber wie macht man das, wenn man auch die Nachhaltigkeit im Auge behalten will. Nach wie vor ist das persönliche Gespräch wichtig um Vertrauen aufzubauen, dachte sich Stefan Linz, der Niederlassungsleiter der ITL Geschäftsstelle in Bochum.

Gerade bei den Logoprodukten wie Web-Etiketten, Hangtags, RFID-Produkte, Anhänger, etc ist Vertrauen für Hersteller und Händler DAS entscheidende Argument für die Zusammenarbeit mit einem Lieferanten und somit ist das Face-To-Face Gespräch wichtig. Mit diesem Gedanken plante das Team von ITL Deutschland eine Roadshow, wo auf großen Rundtour durch das Land ein Termin an den anderen gereiht wird. Das Konzept geht auf und in den letzten Wochen konnten bereits viele Gespräche in NRW geführt werden. Jetzt ist der mobile Showvan im Norden unterwegs, so wird nachhaltig Vertrauen aufgebaut. Zum Abschluss geht es dann Ende Oktober in den Süden des Landes.

“Die ersten Gespräche sind sehr vielversprechend”, sagt Stefan Linz als erstes kleines Statement, “wir wissen, dass wir nicht alleine im Markt sind, aber in den Gesprächen schaffen wir es uns darzustellen und treffen auf offene Ohren.” Das allein ist der Anspruch, den die Roadshow hat und ITL ist zufrieden mit dem Verlauf. Der deutsche Markt hat immer noch ein großes Potential und nicht zuletzt mit dem Award für Nachhaltigkeit für das gruppeneigene IntelliGen (R) Programm ergeben sich viele Gesprächsgrundlagen.

Weitere Informationen zur ITL Roadshow

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ITL Northern Europe GmbH
Herr Stefan Linz
Dirschauer Str. 10
44789 Bochum
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Bei Rückfragen melden Sie sich gerne – wir können auch weiteres Bildmateruial zur Verfügung stellen.

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Mit freundlichen Grüßen,
Kind regards,

ppa. Stefan Linz
Senior Sales Manager Northern Europe- ITL Group
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ITL Northern Europe GmbH I Dirschauer Str. 10 I 44789 Bochum I Germany
Tel +49 (0)234 546 05801 I Fax +49 (0)234 546 78977 I Mob +49 (0)172 8297171
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Das Düsseldorfer Start-up startet deutschlandweit durch

Unterstütze die Kulinarische Schnitzeljagd bei Startnext

BildSeit 5 Jahren findet in Düsseldorf die Kulinarische Schnitzeljagd statt. Nachdem sie 2019 erstmalig auch in anderen Metropolen NRWs stattgefunden hat, möchte das Start-up nun deutschlandweit durchstarten. Eine Crowdfunding-Kampagne bei Startnext soll dabei helfen.

Die Kulinarische Schnitzeljagd ist eine Entdeckertour zu den kulinarischen Geheimnissen einer Stadt. 400 Teilnehmer besuchen innerhalb eines Tages bis zu 15 Restaurant, Cafés und Feinkostläden. Dabei bewegen sich die meisten mit dem Fahrrad fort, was die Umwelt schont und die fahrradfreundliche Seite einer Stadt zeigt. Aufgrund des enormen Interesses der bisherigen Teilnehmer möchte das Düsseldorfer Start-up nun deutschlandweit expandieren. Dafür benötigt es finanzielle Unterstützung, die nun über eine Crowdfunding-Kampagne generiert werden soll. Unter dem Link https://www.startnext.com/kuschnija kann zwischen dem 29.10. und 30.11.2019 gespendet werden. Jeder Unterstützer erhält ein Dankeschön in Gestalt eines Gutscheins oder Merchandiseproduktes.

Von NRW nach ganz Deutschland

Nachdem die Kulinarische Schnitzeljagd in den ersten 4 Jahren nur in Düsseldorf stattgefunden hat, feierte sie in 2019 auch in Duisburg, Köln, Mönchengladbach und Mülheim an der Ruhr erfolgreich Premiere.
Für 2020 hat das Start-up große Pläne: Mit Hilfe einer Crowdfing-Kampagne bei Startnext soll die Kulinarische Schnitzeljagd auch in Städte außerhalb NRWs kommen. Um das nötige Startkapital für diesen Wachstumsschritt zu generieren, startet am 29. Oktober eine Crowdfunding-Kampagne. Zwei Finanzierungsziele sollen hier mit Hilfe neuer Unterstützer erreicht werden: Mit dem ersten 1. Finanzierungsziel von 10.000 EUR könnte die Kulinarische Schnitzeljagd in vier weiteren Städten realisiert werden, mit dem 2. in Höhe von 30.000 EUR käme sie in noch mehr Städte. Als Dankeschön für die Unterstützung können sich die Förderer Gutscheine, Merchandise oder Karma-Punkte aussuchen, mit denen sie für ihre Hilfe belohnt werden.

Warum sollte man die Kulinarische Schnitzeljagd bei Startnext unterstützen?

Mit einer Unterstützung werden folgende Ziele erreicht:

Den Teilnehmern die kulinarischen Geheimnisse einer Stadt zeigen: Oft nimmt man sich vor, ein neues Restaurant auszuprobieren, aber man setzt es selten in die Tat um. Bei einer Kulinarischen Schnitzeljagd lernt man bis zu 15 Läden kennen, von denen man sonst womöglich nie erfahren hätte.
Inhabergeführte Restaurants, Cafés und Feinkostläden unterstützen. Viele kleine Läden schließen innerhalb der ersten drei Jahre nach ihrer Eröffnung. Die Kulinarische Schnitzeljagd bringt ihnen potenzielle Neukunden.
Auf die fahrradfreundliche Seite einer Stadt hinweisen: Alle Touren sind zwischen 18 und 25 km lang und radoptimiert.

Das Konzept ist beliebt und hat großes Potenzial, auch in anderen Städten unseres Landes Fuß zu fassen. Einzelhändler werden unterstützt, das Klima geschont und die Teilnehmer verbringen einen genussreichen Tag in entspannter Atmosphäre.

So funktioniert Crowdfunding

Bei einer Crowdfunding-Kampagne werden Unternehmen oder Vereine – oft auch Startups – dabei unterstützt, Finanzierungsziele zu erreichen. Mit Hilfe dieser Finanzierungsziele können sie die nächsten unternehmerischen Schritte realisieren. Für jede Unterstützung erhält man sogenannte Dankeschöns. Das können Gutscheine oder auch Merchandise sein.

So funktioniert die Kulinarische Schnitzeljagd

Um an der Kulinarischen Schnitzeljagd teilnehmen zu können, benötigt jeder Teilnehmer ein Ticket zum Preis von 35,00 EUR. Zusammen mit dem Ticket erhält man einen fahrradfreundlichen Tourenvorschlag. Innerhalb des vorgegeben Zeitfensters von 11 bis 18 Uhr kann der kulinarische Jäger bis zu 15 Läden besuchen. Letztendlich bestimmt jeder Teilnehmer den Startpunkt sowie die Reihenfolge und Anzahl der Läden selbst. Beim Vorzeigen des Tickets in Gestalt eines Armbandes erhält jeder Teilnehmer eine kleine kostenlose, kulinarische Köstlichkeit von den Gastronomiebetrieben. Für diejenigen, die für eine gelungene Schnitzeljagd das nötige Rätselfieber brauchen, gibt es bei jeder Kulinarischen Schnitzeljagd auch ein Rätsel zu lösen.

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Wiedeking Events GmbH
Frau Jana Lang
Heinrich-Könn-Straße 60g
40625 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: 0211/ 98929630
web ..: https://kulinarische-schnitzeljagd.de/
email : jana@kulinarische-schnitzeljagd.de

Peter Wiedeking ist seit 2013 der Start-up-Welt verfallen. Seit 2014 organisiert er die Touren der Kulinarischen Schnitzeljagd. In 2017 und 2018 hat er das dänische Startup Too Good To Go in Deutschland mit aufgebaut. Außerdem hat er zusammen mit Lee Greene die Innovations-Plattform Foodhub NRW gegründet. Susanna Wiedeking ist ausgebildete Grafik-Designerin und hat zusammen mit Peter das Start-up die abendtüte gegründet. Nun ist sie der kreative Kopf hinter der Kulinarischen Schnitzeljagd.

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Wiedeking Events GmbH
Frau Jana Lang
Heinrich-Könn-Straße 60g
40625 Düsseldorf

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Die Zukunft des Tourismus: Branche setzt vermehrt auf Nachhaltigkeit und Digitalisierung

Eine Podiumsdiskussion zum Thema im Rahmen des Green Tourism Camp mit Bionade-Gründer Peter Kowalsky, Digitalisierungsexperte Michael Buller und Nachhaltigkeitsexpertin Xenia zu Hohenlohe.

BildAm Freitag, den 22. November 2019 um 9 Uhr morgens laden die Veranstalter des Green Tourism Camp zum Auftakt des Events zu einem Blick in die Zukunft der Branche, in der sowohl Nachhaltigkeit als auch Digitalisierung zentrale Aspekte sein werden. Das Green Tourism Camp findet vom 21. bis zum 23. November 2019 im Schloss Hohenkammer bei München statt.
“Wir freuen uns, ein hochkarätiges Podium mit Experten aus der Branche gewonnen zu haben. Zu Beginn des Green Tourism Camp sprechen wir daher mit Menschen aus der Branche, die sich seit vielen Jahren international zu den Themen Nachhaltigkeit und Digitalisierung einen Namen gemacht haben. Wir möchten die Barcamp-Teilnehmer somit einstimmen auf die Vielfältigkeit des Themas, sensibilisieren für die Dringlichkeiten und den Horizont öffnen. Mit internationalen Trends und aktuellen Zahlen und konkreten Erfahrungen”, so Anne Seubert, Mitorganisatorin des Green Tourism Camp und Gründerin der Strategieberatung “Brands & Places”, Expertin für die Entwicklung von digitalen Strategien & Konzepten für touristische Destinationen.

Das Green Tourism Camp etablierte sich bereits in der Vergangenheit als europäisches Event für Nachhaltigkeit und Ökologie in der gesamten Reisebranche.

Nach vier Barcamps zum Thema in Deutschland für die DACH-Region und zwei Barcamps in Skandinavien, setzen die Initiatoren die Veranstaltungsreihe nun mit weiteren Partnern fort: “Die Relevanz dieser Thematik wächst. Zahlreiche Hoteliers und andere touristische Unternehmen – gerade aus Deutschland, Österreich und der Schweiz – haben bereits seit einigen Jahren unterschiedliche Konzepte erfolgreich am Markt platziert. Nun geht es darum, das eigene Handeln stets zu hinterfragen, sich intensiv untereinander auszutauschen und neue Lösungen zu erarbeiten”, so Wolf-Thomas Karl, Mitgründer des Green Tourism Camp, Dozent für nachhaltigen Tourismus und Sporttourismus an der Hochschule Fresenius und Partner bei L&T communications.

Nachhaltiges Handeln und eine ökologische Verantwortung gewinnen im Tourismus zunehmend an Bedeutung. Dazu zählen auch die Veranstaltungsindustrie, Zulieferer sowie Hotellerie und Gastronomie.
Als Partner fungieren Matthias Tritsch, Gründer und Vorstand von Greentable e.V., LINK Mobility, Europas größter Messaging Provider, HGK, Deutschlands marktführende Einkaufs- und Dienstleistungskooperation, Coperama Central Europe GmbH (Einkaufskooperation), Verband Internet Reisevertrieb e.V., Servitex GmbH (Verbund textiler Dienstleister) sowie Agentur Karl & Karl (Werbeagentur). Als Veranstalter fungiert die InfraCert GmbH, Institut für nachhaltige Entwicklung in der Hotellerie. Hotelpartner und Eventlocation ist das Hotel Schloss Hohenkammer in Hohenkammer/Bayern, welches über eine eigene, nachhaltig-biologischer Land- und Forstwirtschaft verfügt.
Bei diesem Veranstaltungsformat eines Barcamps handelt es sich um eine Art “Unkonferenz”. Ablauf und Inhalte werden bei diesem Open-Space-Format von den Teilnehmern bestimmt. Somit findet in der Regel ein dynamischer sowie wertvoller Erfahrungs- und Wissensaustausch untereinander statt. Für die Organisatoren steht hierbei die Erarbeitung von Lösungsansätzen zum Thema Nachhaltigkeit, Ökologie und Corporate Social Responsibility in der Touristik im Vordergrund.
Weitere Informationen und Buchungsmöglichkeit auf der Website des Events.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Green Tourism Camp – Das Barcamp für Nachhaltigkeit im Tourismus.
Herr Wolf-Thomas Karl
Obere Bahnhofstrasse 25
83457 Bayerisch Gmain
Deutschland

fon ..: 0049 8651 7641422
web ..: https://greentourismcamp.com
email : info@greentourismcamp.com

Über das Green Tourism Camp:
Die Idee für dieses BarCamp entstand während eines fachlichen Austausches einiger in der Touristik tätigen Unternehmern. Bei einer Veranstaltung über das Thema Innovationen in der Branche kamen die Teilnehmer unter anderem zu der Erkenntnis, dass Innovationen grundsätzlich Veränderungen zur Folge haben – mit unterschiedlichen Auswirkungen auf die Umwelt, Menschen und Wirtschaftlichkeit. Vor diesem Hintergrund haben sich seinerzeit die Wirtschaftswissenschaftlerin und Hospitality-Expertin Brita Moosmann und Wolf-Thomas Karl, Dozent für nachhaltigen Tourismus an der Hochschule Fresenius und Inhaber von L&Tcommunications – wie beispielsweise die Deutschen Bahn – das “tourism go green CAMP 2011” ins Leben gerufen. Später wurde das Event in das “green tourism CAMP” umbenannt und parallel zur DACH-Region auch in Skandinavien erfolgreich etabliert.
Für die Organisatoren, Partner und den Veranstalter InfraCert GmbH stehen hierbei die Erarbeitung von Lösungsansätzen zum Thema Ökologie und Nachhaltigkeit in der Touristik im Vordergrund. Teilnehmen können Interessierte aus der Hotellerie, der Veranstaltungsbranche, von Verbänden, Organisationen, wissenschaftlichen Einrichtungen oder aus der Zulieferindustrie.

Pressekontakt:

L&T communications – PR for lifestyle and travel.
Herr Wolf-Thomas Karl
Obere Bahnhofstraße 25
83457 Bayerisch Gmain

fon ..: 0049 8651 7641422
web ..: http://www.lt-communications.com
email : tk@lt-communications.com

Almen statt Palmen

Tipps für mehr Nachhaltigkeit im Urlaub

BildPoing, 10. September 2019 – Die Welt ächzt unter dem modernen Tourismus. Bettenburgen, Warteschlangen oder überfüllte Straßen sind Schleifspuren der globalen Reiseindustrie. Dabei gehen Sinn und Zweck eines Urlaubs verloren: Ruhe, Erholung, Zeit und Raum, um Neues zu entdecken. Der deutsche Reiseveranstalter Dein-Slowenien.de zeigt, wie jeder sein Urlaubsland genießen kann, ohne ihm zu schaden.

Vom Geheimtipp zum Hype: Wien, Paris oder gar der Mount Everest sind Opfer ihres eigenen Erfolgs. Overtourism heißt das Problem, bei dem Touristenmassen Altstadtgassen verstopfen, Tonnen an Müll hinterlassen und Anwohnern die Nerven rauben. Social-Media-Kanäle, Filme oder Serien befeuern den Trend. Aus der Not heraus müssen manche Bereiche schlicht gesperrt werden, wie etwa die Maya Bucht auf der Insel Koh Phi Phi – berühmt geworden durch den Film “The Beach”. Venedig und andere stark frequentierte Orte informieren Besucher auf ihren Websites mittlerweile tagesaktuell über Wartezeiten vor Sehenswürdigkeiten. Durch interaktive Pushnotifications erhalten Gäste Empfehlungen, wann sie Attraktion am besten aufsuchen sollten.

Das Kreuz mit der Kreuzfahrt: Das berühmte Fernweh zieht Urlauber in alle Winkel der Welt. Kaum erreichbar ohne Flugzeug oder Schiff – mit viel CO2 im Gepäck. Ein Wochenendtrip nach Barcelona oder lange Touren mit dem Kreuzfahrtschiff liegen im Trend. Dabei lohnt sich für Urlauber ein Blick in die nahe Umgebung. Badebuchten, Natur pur und liebevolle Gastgeber findet man auch unweit der eigenen Landesgrenze: Strecken, die sich problemlos mit Zug, Bus oder Auto bereisen lassen.

Lieber exklusiv statt “all inclusive”: Große Hotelketten und Bettenburgen bieten ihren Gästen gerne eine praktische “Rundumbetreuung”. Von dem Geld, das Reisende dafür zahlen, bleibt im Land jedoch wenig. Die Unterkünfte gehören zu internationalen Ketten und die Eigentümer sind meist ausländische Investoren, denen es wirtschaftlich gut geht. Die so geschaffenen Arbeitsplätze für Service-Personal und Zimmermädchen sind selten gut bezahlt. Wählen Urlauber hingegen ein familiengeführtes Appartement oder Zimmer in einem regionalen Boutique-Hotel, bleibt das Geld im Land.

Global trifft lokal: Wer es authentisch mag, sollte sein Reiseziel am besten in Kleinstgruppen mit lokalen Tourguides entdecken. So kommt jeder auf Tuchfühlung mit Land und Leuten. Urlauber können schon bei der Wahl ihres Reiseveranstalters darauf achten, ob dieser nur Ausflüge in großen Reisebussen anbietet oder mit lokalen Guides im kleinen Rahmen arbeitet. Auch hier kommt das Geld stärker der Bevölkerung vor Ort zugute, statt großen, internationalen Unternehmen.

Besser Essen: Pizza und Pommes haben selbst in entfernten Urlaubsregionen einen festen Platz auf der Speisekarte. Viele wollen auch im Urlaub nicht auf bekannte Gerichte verzichten. Warum eigentlich? Jedes Gastland bietet eine Fülle traditioneller Speisen, die probiert werden wollen. Nicht nur eine Freude für den Gaumen, sondern auch für das Klima: Für Gerichte, die auf heimischen Produkten basieren, müssen die Zutaten nicht um die halbe Welt reisen. Gleichzeitig unterstützen Reisende lokale Lebensmittelproduzenten.

Nachhaltigkeit im Urlaubsalltag: Umweltschutz macht im Urlaub keine Pause. Reisende sollten auch im Gastland Natur und Tierwelt schonen, wo immer es geht. Dass das Anfassen oder gar Einfangen wilder Tiere wie etwa Fische und Korallen Tabu ist, sollte sich weithin rumgesprochen haben. Jeder kann aber noch viel mehr tun: Schadet die verwendete Sonnencreme dem Wasser? Braucht es die angebotene Plastiktüte wirklich? Die Anschaffung wiederverwendbarer Wasserflaschen lohnt sich immer, und im Hotel benötigen Gäste vielleicht nicht jeden Tag ein neues Handtuch.

Eintauchen in Kultur und Brauchtum: Nachhaltig reisen bedeutet nicht nur, lokale Unternehmen zu unterstützen oder die Umwelt zu schonen. Reisende sollten sich auch auf das Land einlassen, das sie besuchen. Können Urlauber “bitte” und “danke” in der Landessprache sagen, freuen sich die Gastgeber. Wer sich zudem vorab über kulturelle Hintergründe und Besonderheiten informiert, kann unschönen Fettnäpfchen aus dem Weg gehen.

Alle, die Lust haben, Slowenien authentisch zu entdecken, werden beim Reiseveranstalter Dein-Slowenien.de fündig. Nur vier Stunden jenseits der deutschen Grenze liegt das kleine Land zwischen grandioser Bergwelt und Adria. Private Ausflüge und Tourpakete lassen sich individuell zusammenstellen. Genießer und Naturliebhaber können so die Schönheit und Vielfalt Sloweniens mit lokalen, professionellen Guides entspannt erkunden.

Über Dein-Slowenien.de
Dein-Slowenien.de ist ein deutscher Reiseveranstalter. Das Unternehmen ist spezialisiert auf maßgeschneiderte Individualreisen zwischen Alpen und Adria. Kern des Produktportfolios sind Touren und Tagesausflüge, die einen engen Bezug zwischen Land und Reisendem herstellen. Chauffeur-Services und Unterkünfte runden das Angebot ab. Alle Dienstleistungen lassen sich über ein einfaches Baukastensystem individuell zusammenstellen. Weitere Informationen finden sich auf www.dein-slowenien.de.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Dein Slowenien
Frau Juliane Jerin
Zanderweg 21
85586 Poing
Deutschland

fon ..: 08121 25 81 270
web ..: https://dein-slowenien.de
email : info@dein-slowenien.de

Reiseveranstalter für Individualurlaub in Slowenien

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Frau Juliane Jerin
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Die Welt räumt auf – Deutschland ist dabei

Am 21. September findet der Umweltaktionstag World Cleanup Day 2019 statt. 160 deutsche Städte nehmen in über 300 Cleanups aktuell teil.

BildDer World Cleanup Day 2019 findet am 21. September statt und ist die bisher größte Bottom-Up-Bürgerbewegung der Welt zur Beseitigung von Umweltverschmutzung. Während des World Cleanup Day werden erneut Millionen von Mitmachern in 150 Ländern Straßen, Parks, Strände, Wälder und Flussufer von achtlos beseitigtem Abfall säubern.

“Deutschland hat aktuell über 300 Cleanups in 160 Städten gemeldet. Das Interesse in diesem Jahr ist riesig und jeder Cleanup zählt schließlich”, so Holger Holland, Projektleiter des World Cleanup Day in Deutschland, “aber wir können noch mehr. Ich möchte die Menschen in unserem Land, denen unsere Umwelt am Herzen liegt, aufrufen, unseren Aktionstag am 21.09.2019 mit zu unterstützen.”

Über die Website www.worldcleanupday.de des Projektträgers in Deutschland “Deutschland macht – Let’s Do It! Germany e.V.” können Kommunen, Unternehmen, Vereine, Initiativen und Privatpersonen ihren Cleanup eintragen und Informationen zur sicheren Durchführung von Aufräumaktionen finden.

“Unser Ziel ist nicht nur die Beseitigung von Müll auf öffentlichen Plätzen, hier leisten die kommunalen und privaten Unternehmen in Deutschland seit Langem gute Arbeit. Wir wollen sensibilisieren für das Ausmaß, in dem wir unsere Umwelt zumüllen und zerstören”, so Holger Holland weiter.

Der World Cleanup Day ist ein Projekt der Bürgerbewegung “Let’s Do It World!”, die 2008 in Estland entstanden ist, als 50 000 Menschen an einem Tag gemeinsam das gesamte Land von illegal entsorgtem Müll befreiten. 2018 beteiligten sich 17 Millionen Menschen weltweit am World Cleanup Day und setzten durch ihre Cleanups ein starkes Zeichen für eine saubere Umwelt.

Alle Aktionsorte und Ansprechpartner in Deutschland finden sich auf der Website des Trägervereins “Deutschland macht – Let’s Do It! Germany e.V.” unter WorldCleanupDay.de.

Weitere Informationen:

Deutschland: www.worldcleanupday.de
International: www.worldcleanupday.org

Facebook GER: https://www.facebook.com/DEUTSCHLANDmacht
Facebook INT: https://www.facebook.com/worldcleanupday2019/

Ansprechpartner Deutschland:
DEUTSCHLANDmacht – Let’s Do It! Germany e.V.
Holger Holland
Poststraße 7
98559 Oberhof
Tel.: 0175-2014034
Mail: info@worldcleanupday.de

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Let’s Do It! Germany e.V.
Herr Holger Holland
Poststraße 7
98559 Oberhof
Deutschland

fon ..: 01752014034
web ..: http://www.worldcleanupday.de
email : info@worldcleanupday.de

Die bundesweite Koordination des Umweltaktionstages World Cleanup Day (weltweiter Herbstputz) hat der gemeinnützige Verein Let’s Do It! Germany e.V. übernommen. Der Verein ist die Schnittstelle zur weltweiten Bewegung Let’s Do It! World und koordiniert die Initiierung und Vernetzung von internationalen Partnern, lokalen Aktionsgruppen und ist für deutschlandweite Kampagne des Aktionstages verantwortlich. Die Idee ist, in Deutschland durch starke Partnerschaften, den World Cleanup Day langfristig zu etablieren.

Pressekontakt:

Let’s Do It! Germany e.V.
Herr Philipp Kardinahl
Poststraße 7
98559 Oberhof

fon ..: +49 (0) 36842 – 429 789
web ..: http://www.worldcleanupday.de
email : presse@worldcleanupday.de

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